Kategorie-Archiv: Neuigkeiten

725 Jahre Schützengesellschaft Freiburg

In der Kurve der Waldseestraße gegenüber dem Campingplatz Busse liegen hinter Büschen versteckt das Vereinsheim und das Schießgelände der Schützengesellschaft Freiburg e.V. Bereits 1293 urkundlich erwähnt, feierte sie am 9. September 2018 als einer der ältesten Freiburger Vereine ihr 725- jähriges Jubiläum. Im Rahmen des Festaktes wurde die neue Standarte eingeweiht. Die SG Freiburg ist die älteste südbadische Schützenvereinigung.

Idyllisch gelegenes Schützenhaus am Waldsee Foto: Lehmann

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Ministerbesuch an der renaturierten Dreisam

Die diesjährige Sommertour vom Landes-Umweltminister Franz Untersteller gelten naturnah umgestalteten Gewässer in Baden Württemberg. Anfang August besuchte er den in unserem Stadtgebiet liegenden Abschnitt der Dreisam zwischen Ottiliensteg und Sandfangbücke. Dieses Projekt wurde maßgeblich vom Bürgerverein beeinflusst.

Oberbürgermeister Horn, Regierungspräsidentin Schäfer, Umweltminister Untersteller, Bürgermeisterin Stuchlik, Dr. Friederich und Hans Lehmann vom Bürgerverein
Von links: Oberbürgermeister Horn, Regierungspräsidentin Schäfer, Umweltminister Untersteller, Bürgermeisterin Stuchlik, Dr. Friederich und Hans Lehmann vom Bürgerverein Foto: BV

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„Légère“-Boule-Turnier

Légère“-Boule-Turnier auf dem Generationenspielplatz Laubenhof
Sonntag, 16. September 2018, von 14.00 bis 18.00 Uhr, Weismannstraße 3

Bereits zum vierten Mal veranstalten der Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee und die Heiliggeistspitalstiftung gemeinsam mit den Partnern Freiburger Turnerschaft 1844 e.V. und Bad Dürrheimer das „Légère“-Boule-Turnier“ auf dem Generationen-Spielplatz Laubenhof. Gespielt wird als „DOUBLETTE“ (Mannschaft mit zwei Spielern mit jeweils drei Kugeln) in drei Runden; der Sieger wird nach Punktestand entschieden. Wie bisher spielen maximal 16 gemeldete Mannschaften um den Sieg.
Ihre Teilnahme zugesagt haben bereits Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, der Vorsitzende des Bürgervereins Oberwiehre-Waldsee, Hans Lehmann, sowie 10 weitere Teams, u. a. vom Stadtjugendring und der FT. Im Unterschied zu „normalen“ Boule-Turnieren ist jedoch das siegen nicht erstrangig, im Vordergrund dieses Turniers steht der Generationentreff zur Knüpfung vieler sozialer Kontakte.
Zuschauer sind herzlich willkommen, Sitzplätze stehen zur Verfügung, Kaffee, Kuchen und ‚Herzhaftes’ sowie Getränke beim Cafe Laubenhof erhältlich.

Christoph Weiß
Leiter Dienstleistungszentrum
Heiliggeistspitalstiftung

Hans Lehmann
Vorsitzender
Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee

Knopfhäusle-Hock als Kommunikations-Plattform zur anstehenden Sanierung

Am Montag, 23. Juli 2018 hat die Stadt Freiburg zusammen mit der Freiburger Stadtbau GmbH zu einem Knopfhäusle-Hock eingeladen. Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach begrüßte die Anwohner*innen, welche sich als „lokale Experten“ am besten in ihrer Siedlung auskennen. In gemütlicher Runde zeigten die Menschen, was ihnen an den Knopfhäusle besonders gut gefällt und was ihnen wichtig ist. Auch der FSB-Mieterbeirat und der Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee waren aktiv vor Ort. Selbst ein kurzer Regenschauer tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Die gesammelten Anregungen wurden direkt von der STEG Stadtentwicklung GmbH aufgenommen, welche die „Vorbereitenden Untersuchungen“ für das künftige Sanierungsgebiet durchführt.

Bürgermeister von Kirchbach eröffnet den Knopfhäusle Hock Foto: Amt für Projektentwicklung

Amt für Projektentwicklung und Stadterneuerung

ensemble recherche

Reinhold-Schneider-Preis der Stadt Freiburg 2018 an das ensemble recherche

Der Kulturpreis der Stadt Freiburg wird alle zwei Jahre, abwechselnd in den Sparten Musik, Literatur und Bildende Kunst, vergeben. Die Jury aus Mitgliedern des Gemeinderats und Persönlichkeiten des kulturellen Lebens unter Vorsitz vom Ersten Bürgermeister Ulrich von Kirchbach hat den Preis 2018 dem ensemble recherche zugesprochen. Das Stipendium des Reinhold-Schneider-Preises wird geteilt an den
Jazzpianisten Ralf Schmid und an die Freiburger Slowrock-Band BAR gehen,
dazu gratulieren wir herzlich!

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Emil-Thoma Grundschule spendet Schulfesteinnahmen an die Klinikclowns

Am Donnerstag, 19.Julöi .2018 konnten Kinder der Emil-Thoma-Grundschule einen Betrag von 375€ an die Klinikclowns übergeben. Die Spende resultiert aus den Einnahmen beim Mittsommer- Schulfest vom 21.Juni.2018. Der Elternbeirat hat sich entschieden, den kompletten Betrag an die Klinikclowns zu spenden.

Im Wagen: Elternbeiratsvorsitzende Waibel, Schulkinder und Rektor Kimmig, davor die Klinikclowns

Wolfgang Kimmig

Neues Personal im Freiburger Osten

Der SC Freiburg hofft mit neuen Spielern auf eine sorgenfreiere Saison

Gut gelaunt zum Saisonauftakt: Trainer Christian Streich Foto: Basters

Nur wenigen Arbeitnehmern ist es vergönnt, nach ihrem Urlaub mit Applaus und freundlichen Zurufen wieder an ihrem Arbeitsplatz begrüßt zu werden, eines der Privilegien von Fußballprofis. Es ist Montag, 2.Juli, 10 Uhr, pünktlich zum ersten Training der neuen Saison stehen viele SC Fans Spalier, als Spieler und Trainer aus der Kabine Richtung Rasenplatz schreiten. „Hallo Christian, mach‘s gut!“, „Nils, schade, dass der Jogi dich daheim gelassen hat.“, „Hey Florian, wieder fit?“
Der Ton der SC Fans freundlich, fast schon freundschaftlich an diesem Morgen. Herrliches Wetter, der SC hat die Sommerpause genutzt, um auf dem Trainingsplatz einen neuen Rollrasen zu verlegen; bessere Bedingungen zum Üben, wie es Trainer Christian Streich gerne ausdrückt, sind schwer vorstellbar. Und so gehen die jungen Männer in den neuen blauen Trainingsshirts auch behände zu Werke. Die ersten Pässe, kernige Zweikämpfe und Torschüsse, es ist kaum zu übersehen, wie sehr sie sich an ihren Arbeitsplatz zurückgesehnt haben. Und unter den Fans beginnt das alljährliche muntere Rätselraten: Wer ist der mit den Locken, ist das da drüben der Gondorf, wer ist denn der, der sieht aber noch verdammt jung aus?

Vordere Reihe: 8 Neue zum Saisonauftakt 2018 Foto: Basters

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Mastbetrieb


…ist üblicherweise ein negativ besetzter Begriff aus der Massentierhaltung. Seit dem Frühsommer herrscht eine ganz andere Art von „Mastbetrieb“ auf der Großbaustelle am Wiehrebahnhof, denn hier werden jene Stahlkonstruktionen zwischengelagert, die im Zuge der Streckensanierung als Masten „tragender“ Teil der sanierten Elektrifizierung sein werden. So sinnvoll und notwendig diese Maßnahme ist – die Begeisterung bei einigen betroffenen Anwohnern östlich des Wiehrebahnhofs hält sich in Grenzen, weil plötzlich ein solcher ca. 10 Meter hoher Stahlmast direkt an ihrer Grundstücksgrenze steht – gerade mal vier Meter von Ihrem Wohnzimmerfensterentfernt; und dies ohne jede Ankündigung.

Text und Foto: Helmut Thoma, BV