Termine des Bürgervereins

Stammtisch im Biene Fritz (Nägeleseestr. 4)

Unser Stammtisch – mit Abwechslung

Und im Juni bieten wir am 11.6. um 17 Uhr wie in den letzten Jahren einen Waldspaziergang zusammen mit dem Forstamt der Stadt an und starten diesmal beim Restaurant Waldsee.

Im Juli Treffen wir uns zum Stammtisch am Do., 16.7. um 19 Uhr im Alten Klavierdepot (gegenüber Pianohaus Lepthien).

Brennt Ihnen ein Thema unter den Nägeln oder wollen Sie einfach einen netten Abend mit Menschen aus dem Quartier verbringen? Dann kommen Sie doch zu unserem
Stammtisch zu den oben genannten Terminen ab 19 Uhr. Entgegen allen Gerüchten: Weder Mitgliedschaft noch Engagement im Bürgerverein sind Teilnahmevoraussetzung.

Juni-Ausgabe des Bürgerblatts erschienen

Diese können Sie sich hier als PDF herunterladen.
Im Archiv finden Sie auch ältere Ausgaben.
Unsere Auslagestellen, wenn Sie z.B. die gedruckte Version nicht in Ihrem Briefkasten erhalten haben sollten oder aus unseren Nachbarstadtteilen kommen:
Beckesepp-Filialen in der Nägeleseestr. 4 , Kartäuserstr. 51a, Hansjakobstr. 158, Ladencafé „Biene Fritz“, Nägeleseestr. 4 und Café Förster Max, Dreikönigstr. 46 sowie die bewährte Auslegestelle im Zentrum Oberwiehre.


Gedenkfeier: 200. Geburtstag Maximilian Dortu am 29. Juni

Kundgebung am Montag, 29. Juni, 18 Uhr auf dem Alten Wiehre-Friedhof (Ecke Erwin-/Dreikönigsstraße)

Auf dem damaligen Friedhof der Wiehre wurden im Sommer 1849 drei Freiheitskämpfer, die sich in der Badischen Revolution engagierten, von preußischen Kommandos hingerichtet: Maximilian Dortu, Friedrich Neff und Gebhard Kromer. Der am 31. Juli hingerichtete Jurastudent Maximilian Dortu, 23 Jahre alt, wurde am 29. Juni 1826 in Potsdam geboren. Seine Grabstätte ist ein wichtiger Erinnerungsort der Freiburger Demokratiegeschichte. Die Grabstätte wurde von Dortus Eltern errichtet und die Stadt Freiburg verpflichtete sich, das Grab „auf ewige Zeiten“ zu pflegen. Anlässlich Dortus 200. Geburtstag gedenken die Bürgervereine Oberwiehre-Waldsee-Oberau sowie Mittel- und Unterwiehre, die Freiburger Bürgerstiftung und die Initiative zur Erinnerung an die Badische Revolution an die Vorkämpfer für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Auf der Kundgebung spricht Dr. Florian Hoffmann, Leiter des Stadtarchivs Freiburg. Schauspieler und Sänger gestalten die Erinnerungsstunde kulturell.

Kultur in der Kartause

Jazz unter freiem Himmel im Klostergarten des UWC

Am 23. Juni um 18:00 Uhr verwandelt sich der Klostergarten des UWC Robert Bosch College in eine sommerliche Konzertbühne: Beim jährlichen Jazz-Picknick der Reihe „Kultur in der Kartause“ erwartet das Publikum ein Abend voller musikalischer Begegnungen und offener Atmosphäre.
Den Auftakt gestaltet das Will Bartlett Trio mit swingenden Jazz-Standards und eigenen Kompositionen. Im zweiten Teil des Abends öffnet sich die Bühne für Gäste aus der regionalen und überregionalen Jazzszene – unter anderem aus dem Jazzhaus Jugendorchester, der Musikhochschule sowie der professionellen Jazzlandschaft Freiburgs und darüber hinaus. So entsteht ein lebendiges musikalisches Miteinander, das die Vielfalt der lokalen Szene feiert.

Das Trio selbst bringt eine besondere internationale und lokale Mischung mit: Pianist Will Bartlett, ursprünglich aus London, lebt seit 2018 in Freiburg; Schlagzeuger Julian Höferlin ist in Basel und Freiburg ausgebildet und in der Berliner wie auch Freiburger Jazzszene aktiv; Bassist Paul Broßmer aus Ettenheim ist eine feste Größe der regionalen Jazzlandschaft und studiert derzeit Musik auf Lehramt.

Der Eintritt ist frei. Spenden kommen dem Stipendienprogramm „Kultur in der Kartause“ zugute, das insbesondere Geflüchteten den Zugang zum UWC Robert Bosch College ermöglicht.

Konzertbeginn ist 18:00 Uhr. Besucher:innen sind eingeladen, Decken oder Campingstühle mitzubringen. Für Getränke und kleine Snacks ist vor Ort gesorgt.

Julia Angstenberger

Senior PR & Communications Manager, UWC Robert Bosch College

Freiburger Stadtbau und Stadt Freiburg erhalten Otto-Borst-Preisfür die Knopfhäusle-Siedlung

Auszeichnung für herausragende Maßnahmen der Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und des Weiterbauens

Hohe Würdigung für eine vorbildliche Sanierung: Die Knopfhäusle-Siedlung
wurde diese Woche bei der internationalen Städtetagung des Vereins
„Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte“ in Trier mit dem Otto-Borst-
Preis 2026 in der Kategorie „Quartier“ ausgezeichnet. Das Netzwerk
historischer Städte vergibt alle zwei Jahre den Preis für Stadterneuerung, der
Leistungen in Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und Weiterbau auszeichnet.
In diesem Jahr erhalten ihn der Freiburger Stadtbau Verbund (FSB) und die
Stadt Freiburg. Insgesamt waren 17 Beiträge in den Kategorien Freiraum,
Quartier, Einzeldenkmal, Besonderer Ort, Stadtbaustein und Ensemble für
den Otto-Borst-Preis nominiert.
„Da hat sich unsere Liebe zum Detail ausgezahlt“, so der Erste Bürgermeister
Martin Haag nach Bekanntwerden der Auszeichnung: „Ich freue mich für alle,
die mit so viel fachlicher Expertise, aber auch mit Kreativität, Pragmatismus
und Begeisterung an der Sanierung mitgewirkt haben. Vor allem aber freue
ich mich mit den Mieterinnen und Mietern über ihr ausgezeichnetes
Zuhause.“
Seit 2020 saniert die FSB die Knopfhäusle-Siedlung denkmalgerecht. So
erfüllt die historische Arbeitersiedlung die heutigen Anforderungen und
behält gleichzeitig ihren ursprünglichen Charakter. Auch der Wohnkomfort
hat sich deutlich verbessert und ein Stück Freiburger Bau- und
Sozialgeschichte ist erhalten geblieben.
„Die Sanierung der Knopfhäusle-Siedlung stellt den denkmalgeschützten
Ensemblecharakter konsequent in den Mittelpunkt. So zeigt das Projekt, wie Denkmalschutz, Baukultur und sozialer Wohnungsbau dauerhaft vereinbar sind“, betont Magdalena Szablewska, technische Geschäftsführerin der FSB.
Matthias Müller, kaufmännischer Geschäftsführer der FSB, ergänzt: „Ein Projekt dieser Größenordnung wäre ohne Fördermittel aus dem Städtebauförderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ von Bund, Land und Stadt nicht möglich. Die Städtebauförderung und die KfW-Mittel schaffen die Grundlage dafür, dass wir historische Gebäude modernisieren und gleichzeitig faire Mieten sichern können.“
Vor der Sanierung haben Bauhistorikerinnen die Gebäude untersucht und ein zukunftsfähiges Erhaltungskonzept entwickelt. Auch die Mieterinnen haben sich beteiligt. Wichtig waren bei der Sanierung die Bedürfnisse der Bewohner*innen sowie der Denkmalschutz.
Die Knopfhäusle Siedlung war die erste badische Arbeitersiedlung, die zwischen 1869 und 1886 für die damals an der Kartäuserstraße ansässige Knopffabrik erbaut wurde. Zu den kleinen Reihenhäusern in der heutigen Oberwiehre gehörten Gärten sowie die Sonderbauten „Meisterhäuser“, „Mädchenwohnheim“, „Kleinkindbewahranstalt“ und ein Verwaltungsgebäude. Nachdem die Produktion in Freiburg aufgegeben wurde, veräußerte die Firma Risler das gesamte Areal an die Stadt. Seit 2013 gehören die Gebäude der Freiburger Stadtimmobilien (FSI), die zum Stadtbau Verbund gehört.
Mehr Informationen gibt es unter www.freiburg.de/knopfhaeusle und https://www.wohneninfreiburg.de/bauensanieren/sanierungsprojekte/knopfhaeusle-siedlung.

Tigermücken in Freiburg

Die Stadt Freiburg ruft erneut zur Mithilfe im Kampf gegen die Asiatische Tigermücke auf. Durch die heißen Temperaturen im Juni und die aktuellen Regenfälle finden die Stechmücken derzeit ideale Brutbedingungen – vor allem in kleinen Wasseransammlungen wie Blumentopfuntersetzern, Gießkannen oder Regentonnen.

Die invasive Mückenart kann nicht nur lästig sein, sondern auch Krankheitserreger wie Dengue-, Zika- oder West-Nil-Viren übertragen. Jeder kann helfen: Entfernen Sie stehendes Wasser auf Ihrem Grundstück und informieren Sie Nachbar:innen.

Kostenlose Beratung und das Larvizid BTI erhalten Gartenbesitzer*innen über die Quartiersarbeit. Alle Infos und Ansprechpartner unter: www.freiburg.de/tigermuecke

Stehende Gewässer; Bildquelle Webseite Stadt Freiburg

Stehende Gewässer sind beliebte Brutstätten. Bildquelle: Webseite Stadt Freiburg, www.freiburg.de/tigermuecke

Freiburger Klimapakt

Der Bürgerverein ist Gründungsmitglied des Freiburger Klimapakts, der jetzt sein einjähriges Jubiläum feierte.

Seit einem Jahr gibt es den Freiburger Klimapakt. Beim Jahrestreffen am Dienstag, 10. März, im Historischen Kaufhaus blickten die Mitglieder auf die vergangenen zwölf Monate zurück: 112 Organisationen und Unternehmen haben sich mittlerweile dem Netzwerk angeschlossen. Den Anfang machten vor einem Jahr 38 Erstunterzeichnende.
Den Abend eröffnete Oberbürgermeister Martin Horn. Bürgermeisterin Christine Buchheit gab einen Überblick über das Angebot für die Mitglieder – von Webinaren bis zu Klimaschutzberatungen. Wie ein Unternehmen sich erfolgreich an Nachhaltigkeit ausrichtet, zeigte Melanie Bleicher vom Outdoor-Unternehmen Vaude. Daneben präsentierten vier ganz unterschiedliche Klimapaktmitglieder, wie sie das Thema Klimaschutz angehen: die Haufe Group, die Maertin & Co. AG, der Verein Sozialdienst katholischer Frauen und das Energie-Effizienz-Netzwerk der städtischen
Gesellschaften, an dem Abend repräsentiert durch das Theater Freiburg. Die menschgemachte globale Erwärmung betrifft alle Bereiche der Gesellschaft. Neben dem Green Industry Park und den Klimaquartieren ist der Freiburger Klimapakt ein weiterer wichtiger Zusammenschluss auf dem Weg zur Klimaneutralität. Unternehmen können viel bewirken, indem sie die eigenen Treibhausgasemissionen und ihren Energieverbrauch reduzieren und in erneuerbare Energieversorgung investieren… Der Freiburger Klimapakt steht allen Freiburger Organisationen offen – ob Unternehmen, Verein, Kultur-, Sozial- oder Bildungsinstitution. Zuletzt setzten so unterschiedliche Akteure wie der Caritasverband der Erzdiözese Freiburg und der EHC Freiburg ihre Unterschrift unter die Mitgliedsurkunde…
Unter www.freiburg.de/klimapakt gibt es weiterführende Informationen und
Ansprechpartner:innen, hier werden auch alle Mitglieder mit ihrer Motivation für den Freiburger Klimapakt genannt.

Erweiterung FR1: Mehr Platz für den Radverkehr

Mehr Platz für den Radverkehr: Radvorrangroute FR1 wird breiter Arbeiten zwischen Sandfangbrücke und Dreisam beginnen am Montag, 23. Februar
Die Radvorrangroute FR1 ist einer der am stärksten frequentierten Radwege der Stadt und die wichtigste Route aus dem Dreisamtal und dem Freiburger Osten in die Kernstadt. Rund 5.000 Radfahrende fahren hier durchschnittlich jeden Tag, an schönen Sommertagen deutlich mehr. Der Anteil an Lastenrädern und Pedelecs wächst auch hier und es wird häufiger überholt.
Nun baut die Stadt den Weg aus, damit er sicher und attraktiv bleibt. Zwischen der Sandfangbrücke und dem Dreisamstadion ist das mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich. Die Arbeiten beginnen am Montag, 23. Februar, und sind – wenn das Wetter mitspielt – am Freitag, 13. März, abgeschlossen. Während der Bauzeit gibt es für den Radverkehr eine Umleitung über die Kartäuserstraße und die Schwarzwaldstraße.
In Zukunft ist der Radweg dann auf einer Strecke von rund 950 Meter 4,2 Meter breit – statt wie bisher 3 Meter. Neu dazu kommt außerdem eine weiße Randmarkierung und eine unterbrochene Mittellinie, um den Weg noch sicherer zu machen. Aber auch den Bäumen wird Gutes getan: Mit den Bauarbeiten wird in der Nähe der Bäume ein Baumsubstrat eingebaut. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Wurzeln in Zukunft durch den Radweg nach oben drücken, da die Bäume Feuchtigkeit, Luft und Nährstoffe in tieferen Schichten finden. Die Verbreiterung kostet rund 220.000 Euro. Das Garten- und Tiefbauamt bittet um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Beeinträchtigungen.

Pressemitteilung Stadt Freiburg, 17. Februar 2026

Jubiläumsfilm und Interviews zu 150 Jahre Wiehremer Bürgervereine

Unsere Filmabende waren ein voller Erfolg. Am 19.11. fand ein erster zum Abschluss des gemeinsamen Jubiläumsjahres statt. Die Resonanz war überwältigend. Innerhalb kürzester Zeit war das Kino ausgebucht und auch der schnell vereinbarte zweite Termin am 11.01. ebenso wie ein dritter am 1.2. waren in kürzester Zeit voll.

Angefangen haben wir unseren Filmabend mit zwei kurzen Videofilmen, die Maximilian Spohr um 1995 gedreht hat – spielerisch, ironisch und ein bisschen verrückt sind sie eine kleine Hommage an die Wiehre. Der internationale Filmemacher kam dafür extra aus Wedel bei Hamburg nach Freiburg. Matilda Seifert, Schülerin des Friedrich-Gymnasiums, hatte im Rahmen einer Geschichtswerkstatt einen Film zu Maximilian Dortu gedreht: Vom Friedhof zum Spielplatz. Der badische Revolutionär, der 1849 auf dem heutigen Erwinspielplatz hingerichtet wurde, hat dort sein Mausoleum. Diese Geschichte und ihre Bedeutung für Demokratie, aber auch den Stellenwert von Erinnerung hat Matilda Seifert in ihrem Film eingefangen. Stephanie Geißler hat „alte“ Wiehremer interviewt, wobei alt teilwiese nicht ganz zutrifft. Auszüge aus den Interviews unterlegt mit Bildern stellte sie vor. Und dann gab es noch unseren extra für das Jubiläumsjahr durch Stefan Ganter produzierten Film. Ein geschichtliches Kaleidoskop über die Entwicklung der Wiehre und das Engagement der Bürgervereine über die Zeit.

Die Interviews von Stephanie Geißler mit Johannes Dilger vom Förster Max, Alexander Bühler von der Bäckerei Bühler und Brigitte Walz und Alfred Föhrenbach vom Annaplatz finden Sie Hier: https://oberwiehre-waldsee.de/interviews/

Beatrix Tappeser BV

Rekordsumme bei der Weihnachtsspendenaktion des Bürgervereins

Die aktuelle Weihnachtsaktion des Bürgervereins – in diesem Jahr zu Gunsten von OFF (Unterstützung bei der Hilfe zur Selbsthilfe in Notsituationen von Frauen, die häufig wohnungslos sind) – erbrachte bis zum Redaktionsschluss am 08. Januar eine Rekordsumme für die letzten Jahre von 3000,- €.

Der Bürgerverein bedankt sich hiermit auch im Namen von OFF für die großzügigen Spenden. Ausführliche Informationen zur Weihnachtsaktion des BV, zu OFF und zur Boutique Le Sac (Second-Hand-Keller für Frauen in der Sedanstraße) finden sich in der Ausgabe Dezember 2025 des Bürgerblatts.

Ausgabe Dezember 2025 des Bürgerblatts
Wolfgang Frucht, BV

Von links nach rechts: Frau Düformantel (OFF), Frau Tappeser (BV), Frau Armbruster (OFF), Frau Blum (BV), Herr Frucht (BV), Frau Frucht (BV), Frau Lehmann (OFF)
Von links nach rechts: Frau Düformantel (OFF), Frau Tappeser (BV), Frau Armbruster (OFF), Frau Blum (BV), Herr Frucht (BV), Frau Frucht (BV), Frau Lehmann (OFF)

1. Feb. – Ein Filmabend zu 150 Jahren Wiehremer Bürgervereine – Kommunales Kino

Impressionen, Interviews, Filme – kurze und längere, neue und ältere –
damit möchten wir 150 Jahre Bürgervereine begehen.

Maximilian Spohr, geboren in Freiburg, internationaler Filmemacher und Veranstaltungsmanager präsentiert zwei seiner ersten Kurzfilme, gedreht 1995 in der Wiehre, Matilda Seifert ihr Filmprojekt „Vom Friedhof zum Spielplatz“, Stephanie Geißler hat alte und jüngere Wiehremer interviewt und Stefan Ganter präsentiert seinen Jubiläums-Film zu 150 Jahre Bürgervereine, ihrer Entwicklung über die Zeit und ihrer Rolle als zivilgesellschaftlich Engagierte in den verschiedenen Zeiten.

Da auch der Termin am 11.01.2026 im Koki bereits ausgebucht ist, gibt es noch einen weiteren Termin am Sonntag, den 01.02. 2026 um 19 Uhr. Tickets dafür gibt es nur über das Koki, nicht beim Bürgerverein.