Termine des Bürgervereins

Monatlicher Stammtisch des Bürgervereins

Die weiteren Stammtische dieses Jahres finden jeweils Donnerstag, den 15.10, 12.11. und 10.12. im Biene Fritz (Nägeleseestraße 4) statt.

Unser Stammtisch – mit Abwechslung

Brennt Ihnen ein Thema unter den Nägeln oder wollen Sie einfach einen netten Abend mit Menschen aus dem Quartier verbringen? Dann kommen Sie doch zu unserem
Stammtisch zu den oben genannten Terminen ab 19 Uhr. Entgegen allen Gerüchten: Weder Mitgliedschaft noch Engagement im Bürgerverein sind Teilnahmevoraussetzung.

September-Ausgabe des Bürgerblatts erschienen

Diese können Sie sich hier als PDF herunterladen.
Im Archiv finden Sie auch ältere Ausgaben.
Unsere Auslagestellen, wenn Sie z.B. die gedruckte Version nicht in Ihrem Briefkasten erhalten haben sollten oder aus unseren Nachbarstadtteilen kommen:
Beckesepp-Filialen in der Nägeleseestr. 4 , Kartäuserstr. 51a, Hansjakobstr. 158, Ladencafé „Biene Fritz“, Nägeleseestr. 4 und Café Förster Max, Dreikönigstr. 46 sowie die bewährte Auslegestelle im Zentrum Oberwiehre.


Tag des offenen Denkmals: Wo einst Mönche lebten, lernen heute Jugendliche aus aller Welt

Am 13. September 2026 öffnet die Freiburger Kartause zum Tag des offenen Denkmals ihre historischen Türen.

Das ehemalige Kartäuserkloster wurde Mitte des 14. Jahrhunderts von Johannes Snewlin gestiftet und war über Jahrhunderte ein Ort des geistigen und wissenschaftlichen Lebens. Nach der Aufhebung des Klosters 1782 wurde die Anlage unter anderem als Landsitz sowie als Alten- und Pflegeheim genutzt. Seit 2014 ist die denkmalgerecht sanierte Kartause Sitz des UWC Robert Bosch College. Heute lernen und leben hier rund 200 Schüler:innen aus mehr als 90 Ländern. Die historischen Gebäude, der Klostergarten und das denkmalgeschützte Waschhaus sind Teil des internationalen Schulcampus und verbinden Geschichte mit einem modernen Bildungs- und Nachhaltigkeitskonzept.

Bei der Führung „Vom Kloster zum College – Geschichte der Kartause“ mit Historiker Joachim Scheck erfahren Besucher:innen mehr über die wechselvolle Geschichte der Anlage und erhalten Einblicke in das heutige Leben am UWC Robert Bosch College. Besichtigt werden die historischen Klostergebäude, der als Schulgarten genutzte Klostergarten und das denkmalgeschützte Waschhaus.

Führungen: Sonntag, 13. September 2026, um 13, 14 und 15 Uhr. Dauer: ca. 60 Minuten Treffpunkt: Eingangstor zur Kartause

Anmeldung unter: kultur@uwcrobertboschcollege.de

Tag der offenen Tür am UWC Robert Bosch College – und Gastfamilien gesucht

Am Samstag, 19. September, lädt das UWC Robert Bosch College von 14 bis 17 Uhr herzlich zum Tag der offenen Tür auf den Campus in der Freiburger Kartause ein.

Interessierte können die internationale Schule kennenlernen, den Campus besichtigen und Einblicke in das Leben der Schulgemeinschaft gewinnen. Auf dem Programm stehen Führungen, Workshops sowie Informations- und Fragerunden mit der Rektorin und dem Akademischen Leiter. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Mitarbeitenden und Schüler:innen aus aller Welt ins Gespräch zu kommen.

Ende August hat das College seinen neuen Jahrgang mit rund 100 Jugendlichen aus über 90 Ländern begrüßt. Für einige Schüler:innen werden noch Gastfamilien gesucht, die sie an je einem Wochenende im Oktober und März bei sich aufnehmen. Gastfamilien ermöglichen den Jugendlichen, Freiburg und das Leben in Deutschland besser kennenzulernen und schenken ihnen ein Stück Zuhause. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich beim College zu melden.

125 Jahre Straßenbahn: Jubiläumsfest im Betriebshof Süd

Am 26. Und 27. September, je von 10 bis 18 Uhr, steigt im Betriebshof Süd (Urachstraße 5) das Jubiläumsfest.

Sie verbindet Stadtteile, begleitet Generationen und gehört für viele Freiburger*innen ganz selbstverständlich zum Alltag: die Straßenbahn. Vor 125 Jahren nahm sie in Freiburg ihren Betrieb auf. Dieses Jubiläum feiern die Freiburger Verkehrs AG (VAG) und die Freunde der Freiburger Straßenbahn (FdFS) gemeinsam. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden Sie hier

Gemeingebrauch von Grundwasser beachten – illegale Grundwasser-entnahmen festgestellt

Das Umweltschutzamt weist darauf hin, dass die Entnahme von Grundwasser nur unter Be-achtung der wasserrechtlichen Vorschriften zulässig ist. Bei wiederholten Kontrollen wurde festgestellt, dass auf mehreren Grundstücken Grundwasser ohne die erforderliche Anzeige beziehungsweise ohne wasserrechtliche Erlaubnis entnommen wird.
Grundwasser ist eine besonders schützenswerte Ressource, mit der verantwortungsvoll und sparsam umgegangen werden muss.
Auch für die Bewässerung privater Gärten gelten deshalb gesetzliche Vorgaben. Das Um-weltschutzamt bittet alle Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer, beste-hende Brunnen und Wasserentnahmeeinrichtungen zu überprüfen und sich bei Fragen früh-zeitig an die untere Wasserbehörde zu wenden. Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.Freiburg.de
Was ist zulässig?
Eine Entnahme von Grundwasser über einen einfachen Brunnen mit einer Handschwengel-pumpe ist für kleingärtnerisch genutzte Flächen in geringen Mengen grundsätzlich erlaubnis-frei. Der Brunnen beziehungsweise die Grundwassererschließung ist jedoch bei der zustän-digen Behörde anzuzeigen.
Was ist nicht zulässig?
Die Entnahme von Grundwasser mit einer elektrischen oder motorbetriebenen Pumpe bzw. einer vergleichbaren technischen Einrichtung ist grundsätzlich wasserrechtlich erlaubnis-pflichtig.
Aufgrund der hohen Nutzungsdichte des Grundwassers im Raum Freiburg sind solche Ent-nahmen zur Gartenbewässerung, nicht genehmigungsfähig, da durch die Summe der Entnah-men erhebliche Beeinträchtigungen des Wasserhaushalts zu erwarten sind. Eine Entnahme ohne erforderliche Erlaubnis stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einer empfind-lichen Geldbuße geahndet werden.
Im Auftrag
gez. Gampp
17.08.2026

Betretungsverbot der Dreisam zwischen Oberaubrücke und der Leo-Wohleb-Brücke

Pressemitteilung der Stadt Freiburg

Neue Regeln bei Niedrigwasser in der Dreisam
Ab Freitag gilt ein Betretungsverbot für den Abschnitt der Dreisam
zwischen der Oberaubrücke und der Leo-Wohleb-Brücke

Neue Regeln bei Niedrigwasser in der Dreisam
Ab Freitag gilt ein Betretungsverbot für den Abschnitt der Dreisam
zwischen der Oberaubrücke und der Leo-Wohleb-Brücke
Nicht zu übersehen: Die Dreisam führt derzeit sehr wenig Wasser. Das
gefährdet die Fische im Fluss. Daher erlässt die Stadt Freiburg eine
Allgemeinverfügung zu ihrem Schutz. Diese gilt ab morgen dauerhaft und
greift immer dann, wenn der Wasserstand der Dreisam am Pegel Ebnet
unter 42 Zentimeter liegt. Dann ist das Betreten des Gewässerbetts der
Dreisam – und damit auch das Baden – im Abschnitt zwischen der
Oberaubrücke (Fabrikstraße) und der Leo-Wohleb-Brücke verboten. Das
Verbot gilt sowohl für Menschen als auch für Haustiere.
Durch den Klimawandel gibt es immer längere und extremere Trocken- und
Hitzeperioden. Dadurch sinkt der Wasserpegel der Dreisam. Bei
Niedrigwasser ziehen sich Fische in besonders tiefe Bereiche des Flusses
zurück. Die Kaltwasserpools auf Höhe der Brauerei Ganter sind einige der
letzten Rückzugsorte für die geschwächten Fische. Das Regierungspräsidium
Freiburg hat die Pools bereits 2022 angelegt. In diesen tritt kühleres
Grundwasser aus, wodurch die Wassertemperatur sinkt.
Wenn Menschen oder Hunde die kalten Pools betreten oder darin baden,
schreckt das die Fische auf und verdrängt sie aus ihren Rückzugsräumen.
Außerhalb dieser Bereiche finden sie bei Niedrigwasser und hohen
Temperaturen häufig keine geeigneten Lebensbedingungen mehr. Mit dem
Betretungsverbot sollen diese Rückzugsräume geschützt und das Überleben
der Fische gesichert werden.
Die Allgemeinverfügung ist an den Wasserstand gekoppelt. Sie gilt also
nicht in einem bestimmen Zeitraum im Jahr, sondern immer dann, wenn der
Pegel der Dreisam in Ebnet unter 42 Zentimeter fällt.

Pegelstand ist auf der Internetseite der Hochwasservorsorgezentrale Baden-Württemberg unter www.hvz.baden-wuerttemberg.de/pegel.html?id=00389 abrufbar.

Freiburger Stadtbau und Stadt Freiburg erhalten Otto-Borst-Preisfür die Knopfhäusle-Siedlung

Auszeichnung für herausragende Maßnahmen der Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und des Weiterbauens

Hohe Würdigung für eine vorbildliche Sanierung: Die Knopfhäusle-Siedlung
wurde diese Woche bei der internationalen Städtetagung des Vereins
„Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte“ in Trier mit dem Otto-Borst-
Preis 2026 in der Kategorie „Quartier“ ausgezeichnet. Das Netzwerk
historischer Städte vergibt alle zwei Jahre den Preis für Stadterneuerung, der
Leistungen in Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und Weiterbau auszeichnet.
In diesem Jahr erhalten ihn der Freiburger Stadtbau Verbund (FSB) und die
Stadt Freiburg. Insgesamt waren 17 Beiträge in den Kategorien Freiraum,
Quartier, Einzeldenkmal, Besonderer Ort, Stadtbaustein und Ensemble für
den Otto-Borst-Preis nominiert.
„Da hat sich unsere Liebe zum Detail ausgezahlt“, so der Erste Bürgermeister
Martin Haag nach Bekanntwerden der Auszeichnung: „Ich freue mich für alle,
die mit so viel fachlicher Expertise, aber auch mit Kreativität, Pragmatismus
und Begeisterung an der Sanierung mitgewirkt haben. Vor allem aber freue
ich mich mit den Mieterinnen und Mietern über ihr ausgezeichnetes
Zuhause.“
Seit 2020 saniert die FSB die Knopfhäusle-Siedlung denkmalgerecht. So
erfüllt die historische Arbeitersiedlung die heutigen Anforderungen und
behält gleichzeitig ihren ursprünglichen Charakter. Auch der Wohnkomfort
hat sich deutlich verbessert und ein Stück Freiburger Bau- und
Sozialgeschichte ist erhalten geblieben.
„Die Sanierung der Knopfhäusle-Siedlung stellt den denkmalgeschützten
Ensemblecharakter konsequent in den Mittelpunkt. So zeigt das Projekt, wie Denkmalschutz, Baukultur und sozialer Wohnungsbau dauerhaft vereinbar sind“, betont Magdalena Szablewska, technische Geschäftsführerin der FSB.
Matthias Müller, kaufmännischer Geschäftsführer der FSB, ergänzt: „Ein Projekt dieser Größenordnung wäre ohne Fördermittel aus dem Städtebauförderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ von Bund, Land und Stadt nicht möglich. Die Städtebauförderung und die KfW-Mittel schaffen die Grundlage dafür, dass wir historische Gebäude modernisieren und gleichzeitig faire Mieten sichern können.“
Vor der Sanierung haben Bauhistorikerinnen die Gebäude untersucht und ein zukunftsfähiges Erhaltungskonzept entwickelt. Auch die Mieterinnen haben sich beteiligt. Wichtig waren bei der Sanierung die Bedürfnisse der Bewohner*innen sowie der Denkmalschutz.
Die Knopfhäusle Siedlung war die erste badische Arbeitersiedlung, die zwischen 1869 und 1886 für die damals an der Kartäuserstraße ansässige Knopffabrik erbaut wurde. Zu den kleinen Reihenhäusern in der heutigen Oberwiehre gehörten Gärten sowie die Sonderbauten „Meisterhäuser“, „Mädchenwohnheim“, „Kleinkindbewahranstalt“ und ein Verwaltungsgebäude. Nachdem die Produktion in Freiburg aufgegeben wurde, veräußerte die Firma Risler das gesamte Areal an die Stadt. Seit 2013 gehören die Gebäude der Freiburger Stadtimmobilien (FSI), die zum Stadtbau Verbund gehört.
Mehr Informationen gibt es unter www.freiburg.de/knopfhaeusle und https://www.wohneninfreiburg.de/bauensanieren/sanierungsprojekte/knopfhaeusle-siedlung.

Tigermücken in Freiburg

Die Stadt Freiburg ruft erneut zur Mithilfe im Kampf gegen die Asiatische Tigermücke auf. Durch die heißen Temperaturen im Juni und die aktuellen Regenfälle finden die Stechmücken derzeit ideale Brutbedingungen – vor allem in kleinen Wasseransammlungen wie Blumentopfuntersetzern, Gießkannen oder Regentonnen.

Die invasive Mückenart kann nicht nur lästig sein, sondern auch Krankheitserreger wie Dengue-, Zika- oder West-Nil-Viren übertragen. Jeder kann helfen: Entfernen Sie stehendes Wasser auf Ihrem Grundstück und informieren Sie Nachbar:innen.

Kostenlose Beratung und das Larvizid BTI erhalten Gartenbesitzer*innen über die Quartiersarbeit. Alle Infos und Ansprechpartner unter: www.freiburg.de/tigermuecke

Stehende Gewässer; Bildquelle Webseite Stadt Freiburg

Stehende Gewässer sind beliebte Brutstätten. Bildquelle: Webseite Stadt Freiburg, www.freiburg.de/tigermuecke

Freiburger Klimapakt

Der Bürgerverein ist Gründungsmitglied des Freiburger Klimapakts, der jetzt sein einjähriges Jubiläum feierte.

Seit einem Jahr gibt es den Freiburger Klimapakt. Beim Jahrestreffen am Dienstag, 10. März, im Historischen Kaufhaus blickten die Mitglieder auf die vergangenen zwölf Monate zurück: 112 Organisationen und Unternehmen haben sich mittlerweile dem Netzwerk angeschlossen. Den Anfang machten vor einem Jahr 38 Erstunterzeichnende.
Den Abend eröffnete Oberbürgermeister Martin Horn. Bürgermeisterin Christine Buchheit gab einen Überblick über das Angebot für die Mitglieder – von Webinaren bis zu Klimaschutzberatungen. Wie ein Unternehmen sich erfolgreich an Nachhaltigkeit ausrichtet, zeigte Melanie Bleicher vom Outdoor-Unternehmen Vaude. Daneben präsentierten vier ganz unterschiedliche Klimapaktmitglieder, wie sie das Thema Klimaschutz angehen: die Haufe Group, die Maertin & Co. AG, der Verein Sozialdienst katholischer Frauen und das Energie-Effizienz-Netzwerk der städtischen
Gesellschaften, an dem Abend repräsentiert durch das Theater Freiburg. Die menschgemachte globale Erwärmung betrifft alle Bereiche der Gesellschaft. Neben dem Green Industry Park und den Klimaquartieren ist der Freiburger Klimapakt ein weiterer wichtiger Zusammenschluss auf dem Weg zur Klimaneutralität. Unternehmen können viel bewirken, indem sie die eigenen Treibhausgasemissionen und ihren Energieverbrauch reduzieren und in erneuerbare Energieversorgung investieren… Der Freiburger Klimapakt steht allen Freiburger Organisationen offen – ob Unternehmen, Verein, Kultur-, Sozial- oder Bildungsinstitution. Zuletzt setzten so unterschiedliche Akteure wie der Caritasverband der Erzdiözese Freiburg und der EHC Freiburg ihre Unterschrift unter die Mitgliedsurkunde…
Unter www.freiburg.de/klimapakt gibt es weiterführende Informationen und
Ansprechpartner:innen, hier werden auch alle Mitglieder mit ihrer Motivation für den Freiburger Klimapakt genannt.

Erweiterung FR1: Mehr Platz für den Radverkehr

Mehr Platz für den Radverkehr: Radvorrangroute FR1 wird breiter Arbeiten zwischen Sandfangbrücke und Dreisam beginnen am Montag, 23. Februar
Die Radvorrangroute FR1 ist einer der am stärksten frequentierten Radwege der Stadt und die wichtigste Route aus dem Dreisamtal und dem Freiburger Osten in die Kernstadt. Rund 5.000 Radfahrende fahren hier durchschnittlich jeden Tag, an schönen Sommertagen deutlich mehr. Der Anteil an Lastenrädern und Pedelecs wächst auch hier und es wird häufiger überholt.
Nun baut die Stadt den Weg aus, damit er sicher und attraktiv bleibt. Zwischen der Sandfangbrücke und dem Dreisamstadion ist das mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich. Die Arbeiten beginnen am Montag, 23. Februar, und sind – wenn das Wetter mitspielt – am Freitag, 13. März, abgeschlossen. Während der Bauzeit gibt es für den Radverkehr eine Umleitung über die Kartäuserstraße und die Schwarzwaldstraße.
In Zukunft ist der Radweg dann auf einer Strecke von rund 950 Meter 4,2 Meter breit – statt wie bisher 3 Meter. Neu dazu kommt außerdem eine weiße Randmarkierung und eine unterbrochene Mittellinie, um den Weg noch sicherer zu machen. Aber auch den Bäumen wird Gutes getan: Mit den Bauarbeiten wird in der Nähe der Bäume ein Baumsubstrat eingebaut. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Wurzeln in Zukunft durch den Radweg nach oben drücken, da die Bäume Feuchtigkeit, Luft und Nährstoffe in tieferen Schichten finden. Die Verbreiterung kostet rund 220.000 Euro. Das Garten- und Tiefbauamt bittet um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Beeinträchtigungen.

Pressemitteilung Stadt Freiburg, 17. Februar 2026