Kategorie-Archiv: Stadtteilgeschichten

Stadtteilgeschichten & Menschen

In der Märzausgabe unseres Bürgerblattes stellen wir Ihnen Walter Hasper vor, der vierzig Jahre den Großverein FT v.1844 als Geschäftsführer und Direktor leitete. Am 1. Februar 2018 wurde er mit einem bemerkenswerten Fest seiner „FT-Familie“ in den Ruhestand verabschiedet

BBL: Herr Hasper, wie geht es Ihnen so kurz nach dem Ende eine vierzigjährigen „Liebesbeziehung“?
WH: Mir geht es gut. Im Moment fühlt sich das wie Urlaub an. Natürlich sind meine Gedanken auch immer bei meinem Verein, der FT 1844 Freiburg.
BBL: Was reizte Sie vor vierzig Jahren, -gerade 28 Jahre alt-, die Stelle als Geschäftsführer eines auch damals mit ca.4000 Mitgliedern schon sehr großen Sportvereins zu übernehmen?
WH: Mich reizte die besondere Aufgabe so einen traditionellen, großen Sportverein als Geschäftsführer zu leiten. Es ist ja bekannt, dass der Verein aufgrund seiner umfangreichen Investitionen vor einer finanziellen Herausforderung stand und die Bedingungen mit Hochzinsphase und Ölpreiskrise schwierig waren. Es erforderte deshalb große Anstrengungen den Verein da wieder herauszuführen.

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Stadtteilgeschichten

Eine neue Reportage in der wir in lockerer Reihenfolge interessante Menschen, Ereignisse und Gegenstände unseres Stadtbezirks vorstellen werden
Knopfhäusle- Wurzeln seit 1932

Bei unserer Recherche für die Bürgerblatt-Titelgeschichte der Dezemberausgabe 2017 über die bevorstehende Sanierung der Knopfhäusle wurde uns der Name von Peter Kropf genannt. Seine Mutter Christine Ruf lebte mehr als 69 Jahre (1932-2001) in den Knopfhäusle. Er selbst wuchs dort auf und lebte bis 1983 bei seiner Mutter. Seither wohnt er in der Flaunserstraße, verfügt aber über den Bild-und Schrift- Nachlass seiner Mutter. Er stellte uns das Foto zur Verfügung, das seine Mutter und ihn in Ihrem liebevoll gepflegten Vorgarten der damaligen Schwarzwaldstraße Nr. 52 zeigt. Zu dem Bild merkte er an, dass die heutigen Bewohner leider nicht die Tradition der Pflege des Vorgartens aus der Zeit seiner Mutter übernommen hätten. Was er sehr schade findet.

Christine Ruf mit Sohn Peter Kropf 1983 in ihrem Vorgarten, der mehrfach als schönster Vorgarten der Knopfhäusle ausgezeichnet wurde Foto: Kropf

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