Ehrenmitglied – Diamantene Hochzeit

Ehrenmitglied Friedhelm Nehrwein feiert mit seiner Frau Bruni Diamantene Hochzeit

60 Jahre verheiratet sein waren für Bruni und Friedhelm Nehrwein Anlass, dies im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Kirche St. Georgen zusammen mit Ihren Kindern, Enkeln und sonstigen Wegbegleitern zu feiern. St. Georgens Pfarrer Wehrle gestaltete einfühlsam die kirchliche Feier, den weiteren Rahmen bildeten ein Frauen –und Kinderchor, ein beeindruckendes Orgelspiel von Elisabeth Morgenthaler und bemerkenswerten Solo- Gesangsauftritte von Enkelin Rosalynn.

Bruni und Freidhelm Nehrwein vor dem Hochaltar der Kirche St.Georgen Foto: Lehmann

Der Bürgerverein wünscht dem Ehepaar Nehrwein noch viele weitere gemeinsame Jahre verbunden mit der dazu notwendigen Gesundheit.

Hans Lehmann, BV

Rot-Weiß – neuer Wirt

Vereinsgaststätte SC-Tennisabteilung Rot-Weiß am Möslestadion mit neuen Pächtern. Ab März 2019 ist die auch für die Öffentlichkeit zugängliche Vereinsgaststätte der SC-Tennisabteilung Rot-Weiß-Freiburg (früher nur Rot-Weiß-Freiburg) an der Bergäckerstraße unter neuer Bewirtung.

Ende des vergangenen Jahres beendete das frühere Pächterehepaar aus Altersgründen die Bewirtung der direkt hinter dem Möslestadion liegenden Vereinsgaststätte der Tennisabteilung Rot-Weiß des SC Freiburg.

Bernd Schubert, der neue Pächter der Vereinsgaststätte der SC-Tennisabteilung Rot-Weiß-Freiburg | Foto: Lehmann

Wir konnten die Gastronomie erfahrene Familie Schubert gewinnen, die zuvor über 10 Jahre das Reiterstüble in Gundelfingen führten und sich aufgrund veränderter Rahmenbedingungen neu orientieren wollten. Herr Schubert berichtete, „dass dort viele Gäste zu Freunden geworden sind und beim Abschied der Pächterfamilie zum Jahresende 2018 sehr nachtrauerten. Ihre Prämisse war und ist es schon immer gewesen, dass sich die Gäste bei ihnen wohlfühlen“, so Herr Schubert weiter. Die Küche ist Badisch geprägt, frisch und saisonal. Sie erstreckt sich vom Vesperbrett über Brägele, Leber, Sulz, Ochsenfleisch, knusprige Haxen, Wurstsalat und frischen Salaten der Saison. Ebenfalls saisonal gibt es Erdbeeren und frischen Spargel, die jedoch erst, wenn der regionale Markt sie anbietet. Zum Kaffee gibt es aus eigener Herstellung Tarts, Quiche oder Kuchen und alles zu humanen Preisen. Wenn man die Tennis-Anlage betritt, empfängt einem eine neu sanierte ca. 150 m² große Terrasse, die in den Saison- Monaten bestuhlt ist und an schönen Tagen zum Verweilen in der Clubgaststätte einlädt, einen herrlichen unverbauten Blick in den Sternwald gibt es gratis dazu. Auch die Vereinsgaststätte ist frisch renoviert, hell und freundlich.
Mit der Wiedereröffnung der Vereinsgaststätte Anfang März hat nicht nur der Tennisabteilung SC-Rot-Weiß Freiburg eine neue Bewirtung, sondern der Freiburger Osten eine neue Bewirtungsmöglichkeit der wir freudig entgegenblicken.

Die Vereinsgaststätte ist zu erreichen:
VAG- Linie 1 nach Littenweiler, Haltestelle Hasemannstraße, dann zu Fuß über die Brücke der B31 Richtung Bergäckerfriedhof zur Tennisanlage. Mit dem Auto über die Waldseestraße, in die Beräckerstraße einbiegen, am Friedhof und Wohnheim vorbei bis zum Parkplatz Möslestadion. Die Öffnungszeiten werden der Saison und dem Spielbetrieb angepasst. Infos unter 0761/71944

Abteilungsleitung SC-Tennisabteilung Rot-Weiß


Nachbarschaftspflege

Nachbarschaftsbörse Freiburg-Ost überlebt!

Gelebte Nachbarschaft erhöht die Lebensqualität im Stadtteil. An dieser Stelle wird im Bürgerblatt regelmäßig „Nachbarschaft“ als Thema aufgegriffen – konkrete Beispiele geben Anregungen, denn „Nachbarschaft ist machbar, Frau und Herr Nachbar“.

von links: Wilfried Nagel, Helga Kirwald, Pia Trefzer, Gabriele Hartmann, Wendelin Schäuble.
von links: Wilfried Nagel, Helga Kirwald, Pia Trefzer, Gabriele Hartmann, Wendelin Schäuble.
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175 Jahre FT von 1844: Ein Grund zu feiern

Eine kleine Gruppe von Männern um Georg von Langsdorff und Prof. Dr. med. Karl Hecker gründete 1844 den „Turnverein“. Nichts ahnend, dass mit der Gründung der Startschuss für die Entwicklung der Freiburger Turnerschaft von 1844 e.V. hin zum innovativen Großsportverein mit mittlerweile über 6.500 Mitglieder gegeben wurde. Die nun 175jährige bewegte und erfolgreiche Geschichte – mit ihren Höhen und Tiefen – ist beispielhaft und soll gefeiert werden.

„Mit verschiedene Maßnahmen, Aktionen und Veranstaltungen wollen wir mit den Mitgliedern, die letztlich den Verein mit ihrer eigenen Persönlichkeit bilden und prägen, den 175. Geburtstag feiern“, so Walter Hasper. Die Aktionen sollen nach außen und nach innen wirken. Einiges hat der Verein vor, aber auch nur so viel, dass die hauptamtlichen Angestellten und die vielen ehrenamtlich engagierten Vereinsmitglieder nicht zusätzlich belastet werden.
„Das Jubiläumsjahr soll den Mitgliedern Freude bereiten und den Verein in Freiburg präsentieren sowie seine Historie und Entwicklung auf besondere Weise beschreiben“, erklärt der Präsident des Vereins, Dr. Norbert Nothhelfer.

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Wirtshäuser trotzen dem Zeitgeist

Es ist ein liebenswerter Anachronismus, dass sich gerade an vielbefahrenen Verkehrsachsen immer wieder historische Relikte finden, die nicht mehr so recht in die heutige Zeit passen wollen und an denen man oft achtlos vorbeifährt. Zu diesen gehören auch vier alte Wirtshausgebäude entlang der Schwarzwaldstraße.

Die Schwarzwaldstraße ist Teil einer historischen Wegeverbindung, die von der Rheinebene über den Schwarzwald führte und schon vor der Gründung Freiburgs bestand. Man darf davon ausgehen, dass sich bereits im Mittelalter entlang der Einfallstraßen rund um die Stadt zahlreiche „Stallwirtshäuser“ etabliert hatten, die den Reisenden günstige Unterkunft und Einstellmöglichkeiten für Pferd und Fuhrwerke boten. Dass diese Gebäude heute ausnahmslos verschwunden sind, ist vor allem den Kriegen und Belagerungen der Barockzeit zuzuschreiben. Nach 1745 wurden jedoch zahlreiche Wirtshäuser an alter oder neuer Stelle neu errichtet.

Biedermeierliche Idylle bei der Schwabentorbrücke mit Blick in die Schwarzwaldstraße: Aus diesem Kontext sind entlang der B31 noch vier Wirtshausgebäude erhalten.
Gemälde: Anton Küßwieder, um 1800. Foto: Vistatour
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Frauen- Nachttaxi

und ein kaum bekanntes geschlechtsneutrales VAG-Taxiangebot

Einstimmig hatte der Gemeinderat die Wiedereinführung des Frauennachttaxis am 10. Dezember 2017 beschlossen. Vier Großraumtaxis mit Platz für jeweils 8 Frauen sollten vom Standort „Auf der Zinnen“, gegenüber dem Drogeriemarkt Müller, in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag sowie vor Feiertagen von 0 bis 4 Uhr bereit stehen. Die Fahrtstrecke richtet sich individuell nach den jeweiligen Zielen der Fahrgäste. Der geforderte Eigenanteil von 7 Euro trägt zur Finanzierung des Frauennachttaxis bei.

Kein Renner: Frauennachttaxi mit Nachbesserungen und einer wenig bekannten Alternative Foto: Zero Foto
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Atemberaubendes FT-Rollschuh-Märchen-Spektakel in der Schauenberg- Halle

Die vorweihnachtliche Musical-Märchen-Show um Magie, Zauber und Glück entführte die Zuschauer der an allen Aufführungstagen ausverkauften FT-Rollschuhhalle in eine magische Wunderwelt, in der Schornsteinfeger noch Glück bringen und Glück durch ein Lächeln zu haben ist. Auch die zusätzlich geöffnete Generalprobe war sehr gut besucht.

Die Glücksgaranten der Show: Nanny und die Schornsteinfeger
Foto: Lehmann
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Besuch bei einem Visionär mit klaren Vorstellungen

Kurz vor Weihnachten 2018 hatte der Bürgerverein die Gelegenheit, mit dem neuen Rektor der Musikhochschule Freiburg, Prof. Dr. Ludwig Holtmeier, über dessen Ziele und Wünsche zur Weiterentwicklung der Musikhochschule Freiburg sprechen zu können.

Eigentlich sollte es nur ein kurzer Höflichkeitsbesuch eine halbe Stunde vor der Mittagspause des Rektors werden. Nach mehr als 1 ½ Stunden verabschiedeten sich dann Dr. Karl-Ernst Friederich und Hans Lehmann von ihm. Wir führten ein Gespräch zwischen Elfenbeinturm, Raumnot und Weltklasse.

von links: Hans Lehmann (BV), Prof. Dr. Holtmeier (Musikhochschule), Dr. Karl-Ernst Friederich (BV) Foto: Lehmann
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Zwei neue Bänke am Hirzberg

Von wegen: „alle Behörden arbeiten langsam“. Ein schönes Gegenbeispiel lieferte das Forstamt Freiburg beim Aufstellen zweier neuer Bänke am Hirzberg.

Helmut Thoma, stellvertretender Bürgervereinsvorsitzende und Stadtrat der Grünen, hat in der Januar Ausgabe unseres Bürgerblattes in unserem „Gewusst Wo-Rätsel“ die verfaulten Baumreste irgendwo im Freiburger Stadtwald als Rätsel vorgestellt und dazu vermerkt, dass er sich „um die Sanierung, vielleicht ja sogar einer Neuanschaffung mit Rückenlehne“ einsetzen werde und versprochen, sich mit dem Anliegen an das Forstamt Freiburg wenden werde. Dies geschah am 2. Januar 2019. Am 3. Januar ging die Antwort des Forstamtes bei uns ein, dass man sich der Sache annehmen werde.
Am 8. Januar meldete das Forstamt: „Hallo Herr Thoma, wir haben zwei Bänke neu aufgestellt (die zweite direkt unterhalb Katholikentag Kreuzes). Nochmals danke für den Hinweis! Beste Grüße. Dieter Thoma“

Innerhalb zweier Wochen wurde die marode Bank vom Forstamt ersetzt Fotos: Thoma

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