Alle Artikel von Bürgerverein

Emils Kindervilla: Jetzt geht’s los!

Einweihung des neuen Hauses für Schulkindbetreuung an der Emil-Thoma-Grundschule am 23. November

Nach knapp einjähriger Bauzeit erhält die Emil-Thoma-Grundschule eine eigene „Kinder-Villa“ für die Schulkindbetreuung. Bisher standen vier Räume zur alleinigen und zwölf Räume zur Doppelnutzung für die Betreuung zur Verfügung. Durch die umfängliche Sanierung des im Jahr 1915 erbauten ehemaligen Lehrer- und Hausmeisterwohnhauses kommen nun, mit einer Fläche von 230 m² verteilt über 3 Stockwerke, neun Betreuungsräume hinzu. Schulbürgermeisterin Gerda Stuchlik betonte in Ihrer Eröffnungsansprache, wie wichtig eine anregende Umgebung für die Kinder ist: „Um die Zeit außerhalb des Unterrichts sinnvoll zu gestalten, braucht es eine Umgebung, in der die Kinder sich wohlfühlen, lernen und kreativ sein können.“

Ohne warme Kleidung aufgeschmissen: Einweihung im Freien Foto: Lehmann
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Eine Bereicherung für unsere Stadtteile

Für die engagierte und zeitaufwändige Erstellung der Stadtteilleitlinien für die Wiehre (wir haben mehrfach darüber berichtet) erhielten die beiden Bürgervereine Geld von der Stadt, um damit Projekte zu finanzieren, die zwar in städtischem Interesse liegen, für die aber auf absehbare Zeit keine Mittel im Freiburger Haushalt vorhanden sind. Der Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee hat bislang davon den Energietag beim Dreisamhock im September 2018 und zusätzliche Bänke im Bereich der Kartauswiesen finanziert. Ein weiteres Projekt nimmt allmählich Gestalt an: Infotafeln an bemerkenswerten Gebäuden in der Oberau, in der Oberwiehre und in Waldsee.

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Meierhof auf dem Kartaus-Gelände: Der Sanierungsumbau startet

In der Novemberausgabe 2017 unseres Bürgerblattes hatten wir die Titelgeschichten Überschrift: „Der Meierhof auf dem Kartaus-Gelände ist definitiv gerettet“. Wir bekamen daraufhin viele positive Rückmeldungen, einige hegten jedoch Zweifel an der Wahrhaftigkeit unserer Aussage.

Kartäuserstraßen-Ansicht
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Neue Heimat für den Polizeiposten der Oststadt

Ausgerechnet am Nikolaustag fand eine kleine Feier statt, mit der die Polizei im Freiburger Osten ihr neues Quartier am Schnaitweg einweihte. Dort ist sie schon im vergangenen Sommer eingezogen – unmittelbar neben dem städtischen Recyclinghof in jenem neuen Gebäude, das auch eine Kita und Studenten-WGs beherbergt (siehe Foto).

Misch-genutztes Gebäude
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Einsames kleines Häuschen an der renaturierten Dreisam

Rubrik: Stand der Dinge in unserem Stadtteil

Ein Blick in das Innere des von außen unscheinbaren Schieberschacht-Häuschen des Wasserversorgers bnNetze (100% Tochter badenova) bringt zu Tage, dass dort ein für unsere Gesundheit eminent wichtiger Prüfvorgang stattfindet.

Das Schieberschacht-Häuschen Von außen keine Einblicke möglich Foto: Lehmann
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Knopfhäusle Stippvisite

Regierungspräsidentin Schäfer und Baubürgermeister Haag verschaffen sich einen Überblick über die angelaufenen Voruntersuchungen des Sanierungsverfahrens.

Die ursprüngliche Arbeitersiedlung Knopf-Häusle aus dem 19. Jahrhundert ist ein Kulturdenkmal und ein wichtiges Erbe, das auch für die kommenden Generationen zu bewahren ist. Seit 1983 steht diese Siedlung unter Denkmalschutz. Er soll helfen, Denkmale mit all ihren für den Denkmalwert maßgeblichen Eigenschaften zu erhalten, aber auch eine geeignete Nutzung nach heutigen Ansprüchen zu ermöglichen.

Kurzvisite Knopfhäusle Foto: Lehmann
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Nur kurz zum Bäcker…

…wäre eine solche Szene tatsächlich, aber geradezu abenteuerlich ist ja allein die Vorstellung, dass ein Radler (oder gar eine Radlerin?) so etwas wagen würde. Man würde ihn/sie möglicherweise gleich zum Psychiater schicken.
Das Beispiel veranschaulicht aber lediglich, was täglich mit umgekehrten Vorzeichen allein in Freiburg tausendfach passiert – Das nämlich Radwege und Radspuren von Kraftfahrzeugen blockiert sind. Und das ist in vielen Fällen eben nicht nur ärgerlich, sondern manchmal auch wirklich gefährlich.
Übrigens: Wenn Sie, liebe Leserinnen oder lieber Leser, auch mal ganz andere Beispiele aus der Abteilung „Tolldreist“ parat haben, senden Sie uns gerne ein Foto mit ein paar Textzeilen.
Helmut Thoma, BV

Vergebliche Liebesmüh

Wegen der Kanalarbeiten dort, wo die Bleichestraße in die Hindenburgstraße einmündet, ist die Rad-Vorrang-Route FR 1 dort unterbrochen. Das Garten- und Tiefbauamt hat weder Kosten noch Mühe gescheut, eine Umleitung für die Radler auszuschildern, wie man auf dem Foto sieht. Nur … niemand hält sich daran, die Fahrt über den Gehweg ist ja auch viel kürzer. Innerhalb von 10 min nahmen 30 Radler diesen Weg; in dieser Zeit waren dort 14 Fußgänger unterwegs, ohne dass es auch nur zu einer einzigen gefährlichen Begegnung gekommen wäre.
Es wäre einfacher und billiger gewesen, die 20 m Fußweg am Hirzbergsteg während der Bauzeit als gemeinsamen Rad- und Fußweg auszuschildern. Im Nachhinein ist man bekanntlich immer klüger als zuvor.

K.-E. Friederich, BV

Auf ein gutes neues Jahr!

Dass das Jahr 2019 ein friedvolles und gutes Jahr wird! Wir vom Bürgerverein freuen uns darauf – es wird schließlich spannend.


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