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Familienheim Mehrfamilienhauses

Familienheim Neubau Ecke Falkenstein-Talstraße Quelle: Familienheim

Neubau eines Familienheim Mehrfamilienhauses Ecke Falkenstein-Talstraße

Die Baugenossenschaft Familienheim Freiburg errichtet in der Oberwiehre ein Wohngebäude mit dreizehn Mietwohnungen und einer Kindertagesstätte

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PTSV Jahn Freiburg: Inklusionspreise 2017

Der PTSV Jahn Freiburg erhält vom Badischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V. (BBS) den Inklusionspreise 2017

Im Beisein hoher politischer-, wirtschaftlicher- und sportlicher Prominenz wurde am 17. Mai 2017 im Baden-Badener Rathaus in drei Kategorien der „Inklusionspreis 2017“ verliehen. Sieger in der Kategorie „Vereine“ wurde der PTSV Jahn Freiburg. Der Freiburger Leon Bär erhielt den Preis in der Kategorie „Wissenschaft“. Damit kamen zwei der drei Preisträger aus Freiburg.
Der Preis wurde vom BBS zum dritten Mal ausgelobt. Die drei Kategorie Preise „Vereine“, „Medien“ und „Wissenschaft“ wurden von der Deutschen Rentenversicherung Baden- Württemberg, dem Badischen Sportbund Nord und dem Badischen Sportbund Freiburg mit je einem Preisgeld von 1.000 € unterstützt.

v.l.: Matthias Heitzmann, MaxGräßlin (beide PTSV-Freiburg), Leon Bär (Wissenschaftspreis) Foto: Heitzmann

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Hansjakobstraße: Verkehrssituation

Anwohner fordern eine Verbesserung der Verkehrssituation in der unteren Hansjakobstraße, lehnen jedoch die Pläne der Stadt ab

Wie zu erwarten stieß die Veröffentlichung in der Mai Ausgabe unseres Bürgerblatts über die von der Stadt beabsichtigten Veränderung der Park/Haltesituation in der unteren Hansjakobstraße auf eine mehrheitliche Ablehnung der Anwohner. 30 Rückmails und Schreiben erreichten den Bürgerverein. Ein Anwohner begrüßte den Stadt- Vorschlag, alle anderen sprachen sich dagegen aus. Die Anwohner organisierten sich und luden zu einer Info- Veranstaltung ein, zu der ca. 20 Personen der betroffenen Häuser in der unteren Hansjakobstraße anwesend waren. Der Bürgerverein war ebenfalls geladener Gast. Der von der Stadt gemachte Vorschlag stieß bei den anwesenden Anwohnern durchweg auf Ablehnung, die Gründe hierfür wurden im Nachgang an das Treffen sehr dezidiert in einem Anwohnerschreiben dargestellt. Aufgrund der Länge dieses Schreiben können wir es nicht im Bürgerblatt veröffentlichen, nachzulesen ist es jedoch auf unserer Web-Site (hier: Brief der Anwohner an das Garten-und Tiefbauamt)
Zusammengefasst schlagen die Anwohner folgende drei Maßnahmen vor:

  • die Ausweisung einer ausreichenden Anzahl markierter Parkplätze auf Nord-und Südseite
  • die Einrichtung von Tempo 30 in der unteren Hansjakobstraße, sowie
  • die Verbesserung der Ampelschaltung an der Kreuzung Schwarzwald -/ Möslestraße
Bereich der geforderten Verkehrs-Neuplanung Foto: Hans Lehmann
Bereich der geforderten Verkehrs-Neuplanung Foto: Hans Lehmann

Zum Schluss bitten die Anwohner die Stadt, die in ihrem Schreiben genannten Vorschläge in der weiteren Planung zu berücksichtigen, damit die Hansjakobstraße verkehrsberuhigt, sicherer und lebenswerter wird und nicht zur Rennstrecke verkommt.
Der Bürgerverein ist der Meinung, dass nach der Anfang Mai dieses Jahres gestarteten Öffentlichkeitsbeteiligungs- Offensive der Stadt (vor allem im Bereich von Baumaßnahmen) ein Umsetzen einer Verkehrs- Neuregelung ohne Anwohner nicht darstellbar ist.

Hans Lehmann, BV

Eiswagen an der oberen Dreisam: Sieg der Vernunft

Eiswagen an der oberen Dreisam: Sieg der Vernunft
Das war so nicht zu erwarten. Die Stadt Freiburg hat Eisverkäufer Luis Salgado eine vorläufige Sondernutzung erteilt, diesen Sommer sein Eis am gewohnten Standort Ecke Fritz-Geiges-Straße/ Dreisamradweg zu verkaufen
Noch in der Juni Ausgabe unseres Bürgerblattes berichteten wir, dass die Stadt trotz klarer gerichtlicher Niederlage Eisverkäufer Salgado den Verkauf von Eis mit seinem Eismobil oben an der Dreisam weiterhin nicht gestatten wird. Grund: die Stadt beabsichtigte Rechtsmittel gegen den gerichtlichen Entscheid einzulegen. Durch diese Ankündigung gab es für den Eisverkäufer einen rechtlichen Schwebezustand, der weiterhin verhinderte, dass das Eismobil auf städtischem Gelände stehen darf.

Eiswagen Ecke Fritz-Geiges-Straße / Dreisamradweg Foto: Thoma

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Öffentlichkeitsbeteiligung: Alter Wein in neuen Fässern?

Die Stadt hat den Begriff Bürgerbeteiligung durch den Begriff Öffentlichkeitsbeteiligung ersetzt und stellte hierzu Anfang Mai ihre neue Broschüre „Richtschnur Öffentlichkeitsbeteiligung für Bau- und Planungsprojekte“ vor, vermerkte jedoch in der Einführung der Broschüre, dass die genannten Zielsetzungen grundsätzlich auf alle Dezernate und Ämter übertragbar sind.
Eine Öffentlichkeitsbeteiligung wird von der Stadt als eine Erweiterung der Bürgerbeteiligung gesehen. Begründet wird dies mit der Vielzahl von Akteuren einer Stadtgesellschaft, wie Bürger*innen, aber auch Institutionen, Organisationen, Kirchen, Vereine, Verbände, Initiativen, Unternehmen, Kammern, Träger und viele weitere. Es liest sich wirklich gut, was niedergeschrieben wurde. Der Fokus soll auf eine „dialogisch orientierte Öffentlichkeitsbeteiligung mit informellen, auf den beiderseitigen Austausch und auf kooperative Problemlösung angelegte Verfahren“ gerichtet werden. Damit soll das Zusammenwirken von Bürgerschaft, Verwaltung und Politik ergänzt werden und die repräsentative Demokratie gestärkt werden. Schlussendlich wird aber ausdrücklich auf das Recht des Gemeinderates zur Letztentscheidung hingewiesen. Dieser Hinweis ist auch richtig und wichtig, denn gewählte Gremien sollen und müssen immer Entscheidungs-Priorität vor Verwaltungsentscheidungen haben. Aufgrund mangelnder Fachkompetenz vieler der gewählten Vertreter*innen und der Komplexität der Gesetzesvorgaben erleben wir jedoch gerade im Bau-und Planungsbereich der Stadt oftmals das Gegenteil.
Beteiligung Freiburg

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Stadt und das Land Baden-Württemberg unterzeichnen eine Partnerschaft „Sicherer Alltag“.

Besiegelte Partnerschaft für Sicherheit | Foto: Polizeipräsidium Freiburg
Besiegelte Partnerschaft für Sicherheit | Foto: Polizeipräsidium Freiburg

Nach dem schrecklichen Geschehnis eines Tötungsdelikts an einer Studentin im Spätjahr 2016 in unserem Stadtbezirk, erreichten den Bürgerverein viele Anrufe, E-Mails und Schreiben mit der immer gleichen Botschaft, dass wir uns verstärkt bei der Stadt einsetzten sollen, damit sich vor allem Frauen abends wieder auf die Straße getrauen können. Wir forderten verschiedenste Maßnahmen wie bessere Beleuchtung auf öffentlichen Straßen und Plätzen, die Wiedereinführung eines Frauentaxis, aber auch mehr Polizeipräsenz im öffentlichen Raum.

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Schlossbergturm

Richtig spannend wurde / wird es an der Baustelle des Schlossbergturms: Bis allerspätestens Pfingsten (2017!!) – so hatte die Bauverwaltung versprochen – solle der sanierte Turm wieder begehbar sein; unsere Fotos entstanden kurz vor Redaktionsschluss dieses Heftes – genau vier Wochen vor Pfingsten. Da war außer neuen Fundamenten (Foto unten) noch nicht viel zu erkennen. Die Vorfreude ist jedenfalls groß – und vielleicht gibt´s ja zur Wiedereröffnung sogar ein kleines Fest?

Schlossbergturm
Foto: Helmut Thoma
Schlossbergturm
Foto: Helmut Thoma

Pulse of Europe

Entgegen unserer sonstigen Gepflogenheiten, im Bürgerblatt nur Artikel mit Stadtteilbezug zu bringen, setzten wir uns für die europaweite, Europa bejahende Bekenntnis- Aktion „Pulse of Europe“ ein. Wir sind im Bürgerverein der Meinung, dass gerade zurzeit ein Bekenntnis zum europäischen Zusammenhalt dringend angesagt ist. Seit mehr als drei Monaten treffen sich jeden Sonntag um 14.00 Uhr in mehreren Städten in Deutschland, Frankreich, den Niederlande, Belgien, Portugal und Großbritannien Menschen, um für Europa zu demonstrieren. In Freiburg ist der Augustinerplatz Treffpunkt.

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Foto: Helmut Thoma

Anfangs kam ein Häuflein, zuletzt mehr als 1500 Menschen um ein klares Bekenntnis für Europa abzulegen. Die Bewegung will, dass die Menschen sich für Europa engagieren und wählen gehen – egal für welche Partei, solange die nur für den Erhalt der EU ist. Die Veranstaltung ist keine „Parteienplattform“ sondern, so wird ausdrücklich vom Veranstalter bekundet „überparteilich“. Solch eine Aktion unterstützen wir gerne.