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Ausstellung der Dreisamboulevard-Studentenwettbewerbs-Entwürfe vom 27. Juli – 11. August im Foyer der alten Stadthalle

Wir erwarten Ihren Besuch

Anfang des Jahres 2016 verdichteten sich die Signale aus Berlin, dass tatsächlich damit zu rechnen ist, dass der Stadttunnel Freiburg zwischen dem Westportal an der Kronenbrücke bis zum Übergang in den bestehenden Stadttunnel bei der Maria-Hilf Kirche im Osten mit Priorität in den Bundesverkehrswegeplan 2016 aufgenommen werden wird und der vor der Ganter Brauerei vorgesehene Vollanschluss ebenfalls Bestandteil der Planungen ist. Bei einer ebenfalls im Januar 2016 erfolgten ersten Informationsveranstaltung der Stadt Freiburg und dem federführenden Regierungspräsidium Freiburg wurde die Öffentlichkeit über die ersten Planungen dieses „Jahrhundert-Bauvorhaben“ informiert. Auf unsere Nachfragen, ob dann mit diesem Stadttunnel auch die Nord-Süd Teilung entlang der Dreisam durch die an beiden Flussseiten verlaufende B31 der Vergangenheit angehört, erfolgte lähmendes Schweigen. Das war für die beiden Wiehre Bürgervereine das Startsignal, uns einzumischen. Wenn mehr als 60 % des PKW-Verkehrs und mehr als 80 % des LKW-Verkehrs durch die Tunnelröhren fahren, benötigt man aus unserer Sicht an der Oberfläche keine zwei bzw. dreispurigen Fahrstraßen mehr.
Ideen und Visionen, wie nach der Fertigstellung des Stadttunnels im Plan Jahr 2026 eine bürgergerechte Oberflächenplanung aussehen könnte, wollten wir uns von unvoreingenommenen Masterstudenten einer Universität mit einer Fakultät in Architektur und Stadtplanung holen. Von den angeschriebenen Universitäten entschieden wir uns für die Universität Karlsruhe mit Frau Prof. Dr.-Ing. Barbara Engel mit Ihrem Institut für Technologie (KIT), Fakultät Architektur, FG Internationaler Städtebau und Entwerfen-Stadt und Landschaft. Eine hervorragende Entscheidung, die sich im Laufe der nunmehr einjährigen Zusammenarbeit zusehends verfestigte.

Ort der Ausstellung: Foyer der alten Stadthalle Freiburg Foto: Lehmann

Anfang des Jahres 2017 kamen die beiden nördlich der Dreisam gelegenen Bürgervertretungen dazu, so dass nunmehr die beiden Wiehre Bürgervereine Oberwiehre-Waldsee, Mittel-Unterwiehre, der Lokalverein Innenstadt und das Bürgerforum Sedanquartier Initiatoren eines studentischen Ideenwettbewerbs mit dem Titel „Dreisamboulevard“ wurden.

Blick von der Ganter Brauerei im Vordergrund über den gesamten Bereich der zwei-bis dreispurigen B 31 entlang der Dreisam bis zur Schnewlinbrücke Foto: Stuttgart Luftbild Elsässer GmbH

Gegenstand der Aufgabe des Wettbewerbs „Dreisamboulevard“ ist die visionäre Erstellung von Entwürfen möglicher städtebaulicher Gestaltung der Stadträume entlang der Dreisam, unter dem Blick der zukünftigen Verlegung der Bundesstraße in diesem Bereich in einen Tunnel. Wir verbinden mit dieser Aufgabenstellung eine große Chance, für die Bereiche entlang des Flusses und der angrenzenden Stadtteile vollkommen neue Lebensqualitäten zu schaffen. Des Weiteren wurde für den Wettbewerb festgelegt, dass die Entwurfsaufgaben auf unterschiedlichen Maßstabsebenen bearbeitet werden und übergeordnete, konzeptionelle Ideen insbesondere zur Verkehrsführung und prinzipieller struktureller Aussagen zu entwickeln sind. Auch stadträumliche „Lupen“ im Maßstab 1:500-1:200 mit denen die gestalterischen und atmosphärischen Qualitäten herausgestellt werden sollen, sind Gegenstand der Aufgabestellung.
Am 26. Juli 2017 werden die Arbeiten von einer namhaften Fachjury bewertet und prämiert (mit Baubürgermeister Prof. Dr. Haag). Ab dem 27. Juli – 11. August erfolgt die Öffentlichkeitsbeteiligung in Form einer Ausstellung der Entwürfe im Foyer der alten Stadthalle Freiburg. Präsentiert werden 11 Arbeiten von insgesamt 28 Student*innen auf insgesamt 95 DIN A1 Planentwürfen und zwei Modellen.
Wichtig für den Stellenwert und der Legitimation der ausgestellten Arbeiten ist, eine breite Resonanz aus der Freiburger Öffentlichkeit zu erfahren. Wir haben zur Ausstellung einen „Rückmeldebogen“ entwickelt, den man ausgefüllt am Ausgang ablegen kann. Während der Öffnungszeiten sind immer Vorstände der beteiligten Bürgergruppierungen vor Ort. Sehen Sie sich die Arbeiten an und diskutieren Sie untereinander oder mit uns darüber, wichtig ist für uns dabei aber vor allem Ihre Meinung, die Sie in Form des zuvor schon genannten Rückmeldebogens abgeben können.
Klar ist uns als Initiatoren auch, dass die Ergebnisse dieses studentischen Wettbewerbs keinen Anspruch auf direkte Umsetzung erheben. Sie sollen aber den städtischen-, den Landes- und Bundes- Bauplanern Denkanstöße geben, Entwicklungs- und Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen und das eine oder andere auch direkt zu übernehmen.
Warum wir mit diesem Wettbewerb so früh beginnen? Im Oktober 2017 startet die konkrete Umsetzungs-Planungsphase des Stadttunnels Freiburg. Es soll nicht heißen: Hätten wir von den Wünschen der Bewohner früher gewusst, hätten wir diese berücksichtigen können. Jetzt ist es dafür zu spät. Nein, das wollen wir nicht!

Hans Lehmann, BV

Tag der offenen Tür an der generalsanierten Jugendherberge Freiburg

Am Rande unseres Stadtteilbezirkes, etwas versteckt am oberen Ende der Kartäuserstraße in Höhe des Schwarzwaldstadions, gibt es seit 1978 die Jugendherberge Freiburg. Knapp 40 Jahre intensive Nutzung rechtfertigte einen Großumbau von über fünf Millionen Euro.

Neuer Speisesaal-Anbau an der generalsanierten Jugendherberge Freiburg Foto: Thoma

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Insektenhaus an der renaturierten Dreisam teilweise zerstört

Eine Leserin unseres Bürgerblattes informierte uns über eine sinnlose Zerstörung des Insektenhauses an der renaturierten Dreisam und schrieb: „Leider musste ich heute mit meiner Tochter feststellen, dass das Insektenhotel an der Dreisam teilweise zerstört wurde… .eingetreten, Schilf heraus gerissen, der gesamte Block mit dem Lehm weg…

Mutwillig zerstörtes Insektenhotel
Mutwillig zerstörtes Insektenhotel

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Naturschutz-Juwel Hirzbergwiesen

Gewöhnlicher Weise befassen wir uns bei unseren Titelgeschichten mit gesellschaftspolitischen-, verkehrsplanerischen- oder bautechnischen Themen. Titelgeschichten mit Naturschutzbezug gab es in den letzten Jahren keine, obwohl wir seit 2006 mit den im „Landschaftsschutzgebiet Roßkopf- Schloßberg“ integrierten Hirzbergwiesen über eine beispielgebende Kulturlandschaft in unserem Stadtbezirk verfügen.

Wie schon kurz in der Juni Ausgabe unseres Bürgerblatts berichtet, fand auf unsere Initiative hin im Mai dieses Jahres am Hirzberg ein „Vor-Ort-Termin“ mit Vertretern des Umweltschutzamtes, Liegenschaftsamtes und des Garten- und Tiefbauamtes statt. Thema dieses Treffens waren Fragen des Naturschutzes an Ort und Stelle zu besprechen, denn seit der Bebauung des Kartaus-Geländes mit Schüler- und Lehrerhäuser des United World College (UWC) sind die Hirzbergwiesen hierfür ausgewiesene Ausgleichsflächen mit einem besonderen Schutzstandard. In einem Gemeinderatsbeschluss von 2010 wurden folgende Ausgleichsmaßnahmen festgelegt: Am unteren Ende der Hirzbergwiesen, unmittelbar oberhalb des Campingplatzes ist eine Streuobstwiese anzulegen, auf den freien Flächen ist das Wuchern der Brombeerbüsche zu verhindern und am oberen Waldrand-Ende die rasante Verbreitung der vom oberen herunterwachsenden Robinien zu stoppen. Eine Ökotypensaat, auch Heudrusch genannt, sollte ausgebracht werden, damit wieder eine blumenreiche Wiese wachsen kann. Um die Offenhaltung der Wiesen zu erleichtern, verpachtete die Stadt die Hirzbergwiesen an einen Kappler Schäfer. Da Schafe dorniges Buschwerk meiden, Ziegen dieses jedoch durchaus zu schätzen wissen, werden die Kappler Schafe noch von einigen Ebneter Ziegen begleitet. Des Weiteren wurde der Bau einer Ansitzwarte für Greifvögel vereinbart. Soweit die Festlegungen des Gemeinderats.

Naturschutz-Juwel Hirzbergwiesen Foto: Lehmann

Was wir dieses Jahr vorfanden, war im Vergleich zu den Vorjahren durchaus erfreulich. Am obersten Waldrand wurden die Robinien (auch „Falsche Akazien“ genannt) gerodet und damit stark zurückgedrängt. Diese Baumart wurde ursprünglich zur Gewinnung von Rebstecken und als Bienenweide aus Nordamerika hier eingebracht, breitete sich jedoch als invasiver Neophyt, – als eine die heimischen Arten des Ökosystems verdrängende Art- stark aus und verändert die ursprüngliche Vegetation des Waldbodens. Die Robinie ist in der Lage, den Stickstoff aus der Luft in Mineralstickstoff zu verwandeln und den Boden zu düngen, was wiederum ein idealer Nährboden vor allem für Brennnesseln und Holunderbüsche ergibt.
Das Roden des Robinienbestand und das Einbringen des Heudruschs war derart erfolgreich, dass das Umweltschutzamt den Hirzbergwiesen einen FFH-Standard (Flora-Fauna-Habit Gebiet) attestieren konnte. Das bedeutet, dass das Ziel unseres vor Jahren gestarteten Einsatzes zum Erhalt dieser „Berg-Mäh-Wiese“ als typische artenreiche „magere“ Wiese gelungen ist. Schön zu sehen ist dies an dem artenreichen Bewuchs durch Wildblumen wie der weißen Margeriten, dem gelben Flügelginster, – im Schwarzwald „Ramsele“ genannt -, der blauen Kreuzblume, dem violett-blau blühenden Wiesenstorchschnabel, der violett-lila blühenden Witwenblume und dem dunkelblauen Wiesensalbei.
Zu bemängeln war lediglich das nachwachsen von einigen Robinien und Brombeergebüschen mitten in der Wiese. Man sicherte uns zu, diese im Laufe des Jahres zu entfernen, wobei gegen eine Randbewachsung von Unterholz nichts einzuwenden ist, denn dieses bietet wiederum Unterschlupf, Brutplatz und Nahrung für Vögel und Kleinsäuger.

Artenvielfalt einer Wiese nach dem „FFH- Standard“ Foto: Lehmann

Als positive Begleiterscheinung des FFH- Standards ist die im Naturschutzgesetz festgelegte Sanktionierung bei einer Zerstörung von FFH- Lebensräumen zu registrieren. Desweitern gilt ein Verschlechterungsverbot nach § 33 Bundesnaturschutzgesetz, so dass wir zuversichtlich sind, dass dieses „Naturschutz-Juwel“ zumindest mittelfristig in dem jetzigen Zustand erhalten bleiben kann. Das dieses jedoch kein „Selbstläufer“ ist, sondern stetiger hartnäckiger Vorsprache bei den zuständigen städtischen Ämtern bedarf, ist uns bewusst. Mit Dr. Karl-Ernst Friederich, dem langjährigen früheren Bürgervereins-Vorsitzenden haben wir nicht nur diese „hartnäckige“, immer wieder auf Missstände und Schwachstellen hinweisende Person, sondern in Personalunion auch noch einen ausgewiesenen Naturschutzexperten, auf dessen Rat wir uns stützen können. Er hat dafür gesorgt, dass wir auf unserem Terrain ein „Wiesen-Juwel“ haben, das mit seinem FFH-Standard leider eine Ausnahme im Landschaftsschutzgebiet Rosskopf darstellt. Laufen Sie einmal den Weg rechts (von unten betrachtet) neben dem Campingplatz hoch, vorbei am ausgebauten Bauwagen der „Waldwichtel“ bis zum Burghalden-Ring oberhalb des Hirzberg-Kreuzes. Sie sehen auf eine blühende Hirzbergwiese, auf unseren wunderbaren Stadtteil Oberwiehre-Waldsee und haben zudem noch etwas für ihre Fitness getan.

Hans Lehmann, BV

Hinweisschilder auf der Wiese am Sandfangweg

Nachdem in den letzten Jahren die Verunreinigungen und die Lärmbelästigung auf der Wiese am Sandfangweg stark zugenommen hatten, fanden in einer konzertierten Aktion unter Federführung der SPD Stadtratsfraktion zwischen den Anwohnern, dem Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee und Mitgliedern der SPD Stadtratsfraktion vor Ort Termine statt. Die Anwohner klagten über massive nächtliche Ruhestörungen durch zu laute Musik, aber auch über Geruchsbelästigungen durch die vielen Grillfeuer und durch wilde Notdurft Verrichtung. Innerhalb der SPD-Fraktion nahmen sich besonders die Fraktionsvorsitzende Renate Buchen und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Julia Söhne der Sache an. Nach den Vor-Ort-Terminen wurde Oberbürgermeister Dr. Salomon angeschrieben, mit der Bitte durch eine klare Regel-Beschilderung dafür zu sorgen, dass Nutzer der Wiese sofort erkennen was geht und was nicht.

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Familienheim Mehrfamilienhauses

Familienheim Neubau Ecke Falkenstein-Talstraße Quelle: Familienheim

Neubau eines Familienheim Mehrfamilienhauses Ecke Falkenstein-Talstraße

Die Baugenossenschaft Familienheim Freiburg errichtet in der Oberwiehre ein Wohngebäude mit dreizehn Mietwohnungen und einer Kindertagesstätte

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PTSV Jahn Freiburg: Inklusionspreise 2017

Der PTSV Jahn Freiburg erhält vom Badischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.V. (BBS) den Inklusionspreise 2017

Im Beisein hoher politischer-, wirtschaftlicher- und sportlicher Prominenz wurde am 17. Mai 2017 im Baden-Badener Rathaus in drei Kategorien der „Inklusionspreis 2017“ verliehen. Sieger in der Kategorie „Vereine“ wurde der PTSV Jahn Freiburg. Der Freiburger Leon Bär erhielt den Preis in der Kategorie „Wissenschaft“. Damit kamen zwei der drei Preisträger aus Freiburg.
Der Preis wurde vom BBS zum dritten Mal ausgelobt. Die drei Kategorie Preise „Vereine“, „Medien“ und „Wissenschaft“ wurden von der Deutschen Rentenversicherung Baden- Württemberg, dem Badischen Sportbund Nord und dem Badischen Sportbund Freiburg mit je einem Preisgeld von 1.000 € unterstützt.

v.l.: Matthias Heitzmann, MaxGräßlin (beide PTSV-Freiburg), Leon Bär (Wissenschaftspreis) Foto: Heitzmann

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Hansjakobstraße: Verkehrssituation

Anwohner fordern eine Verbesserung der Verkehrssituation in der unteren Hansjakobstraße, lehnen jedoch die Pläne der Stadt ab

Wie zu erwarten stieß die Veröffentlichung in der Mai Ausgabe unseres Bürgerblatts über die von der Stadt beabsichtigten Veränderung der Park/Haltesituation in der unteren Hansjakobstraße auf eine mehrheitliche Ablehnung der Anwohner. 30 Rückmails und Schreiben erreichten den Bürgerverein. Ein Anwohner begrüßte den Stadt- Vorschlag, alle anderen sprachen sich dagegen aus. Die Anwohner organisierten sich und luden zu einer Info- Veranstaltung ein, zu der ca. 20 Personen der betroffenen Häuser in der unteren Hansjakobstraße anwesend waren. Der Bürgerverein war ebenfalls geladener Gast. Der von der Stadt gemachte Vorschlag stieß bei den anwesenden Anwohnern durchweg auf Ablehnung, die Gründe hierfür wurden im Nachgang an das Treffen sehr dezidiert in einem Anwohnerschreiben dargestellt. Aufgrund der Länge dieses Schreiben können wir es nicht im Bürgerblatt veröffentlichen, nachzulesen ist es jedoch auf unserer Web-Site (hier: Brief der Anwohner an das Garten-und Tiefbauamt)
Zusammengefasst schlagen die Anwohner folgende drei Maßnahmen vor:

  • die Ausweisung einer ausreichenden Anzahl markierter Parkplätze auf Nord-und Südseite
  • die Einrichtung von Tempo 30 in der unteren Hansjakobstraße, sowie
  • die Verbesserung der Ampelschaltung an der Kreuzung Schwarzwald -/ Möslestraße
Bereich der geforderten Verkehrs-Neuplanung Foto: Hans Lehmann
Bereich der geforderten Verkehrs-Neuplanung Foto: Hans Lehmann

Zum Schluss bitten die Anwohner die Stadt, die in ihrem Schreiben genannten Vorschläge in der weiteren Planung zu berücksichtigen, damit die Hansjakobstraße verkehrsberuhigt, sicherer und lebenswerter wird und nicht zur Rennstrecke verkommt.
Der Bürgerverein ist der Meinung, dass nach der Anfang Mai dieses Jahres gestarteten Öffentlichkeitsbeteiligungs- Offensive der Stadt (vor allem im Bereich von Baumaßnahmen) ein Umsetzen einer Verkehrs- Neuregelung ohne Anwohner nicht darstellbar ist.

Hans Lehmann, BV