Tolldreist: Behinderungen für Fußgänger und Fahrradfahrer vor einem Shushi-Restaurant

Beim Bürgerverein häuften sich in letzter Zeit Beschwerden über zugeparkte
Tiefgarageneinfahrten, Rad- und Gehwege rund um das Sushi-Restaurant in der Schwarzwaldstraße 109 zwischen Gresser- und Bleichestraße. Einige der zuvor genannten Vorwürfe dürfen sicherlich nicht alleine mit dem Restaurant in Verbindung gebracht werden. Deswegen schrieben wir die Betreiber an und baten Sie um Stellungnahme zu dem Bild mit ihrem Auslieferwagen auf dem Gehsteig. Es erfolgte leider keine Reaktion, so dass wir nun diese Bild unter unserer Rubrik Tolldreist veröffentlichen.

BV

Tolldreist

Vermüllung

In unregelmäßigen Abständen berichten wir über Ärgernisse, die uns Bürger unseres Stadtteiles in Schrift und Bild zusenden. Dieses Mal geht es um die regelmäßige Vermüllung vor einem Haus in der unteren Schwarzwaldstraße

Ein Anwohner schrieb uns: „Mit schöner Regelmäßigkeit verwandelt sich der Gehweg sowie die Baumscheiben vor dem Anwesen Schwarzwaldstraße 4 zu einer Sperrmüllablage, die wir, als Mitbewohner in der Nachbarschaft, dann mitunter wochenlang ertragen müssen. Wie auch jetzt wieder seit über einer Woche! Der Eigentümer des Hauses benutzt die Wohnungen als Behausung seiner Bauarbeiter-Kolonnen, mit häufig wechselnder Belegschaft. Wir müssen jeden Tag an den Müllhaufen vorbeilaufen und uns bei Besuchern, die wir empfangen, für das Umfeld schämen und entschuldigen. Wir möchten nicht, dass unser Wohnumfeld, das durch illegale Graffitis und Schmierereien eh schon zu leiden hat, noch weiter verkommt. Anbei der aktuelle Zustand – der beladene Anhänger sowie alte Glasplatten stehen seit längerem vor dem Haus (Bild). Mit der Veröffentlichung unter Tolldreist erhoffen wir uns endlich eine einsichtige Reaktion des Hauseigentümers um wieder eine „Müllfreie Zone“ rund um die Schwarzwaldstraße 4 zu bekommen. Parallel werden wir versuchen durch das städtische Scherbentelefon die Baumscheiben wieder Müll frei zu bekommen“.

Autor dem BV bekannt

Online-Petition für eine sichere Straßenüberquerung in der Schwarzwaldstraße

Sehr geehrte Besucher*innen unserer Homepage, der Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee unterstützt das Anliegen von Anwohnern der Schwarzwaldstraße zwischen der Brot-Boutique Faller und der Ft v. 1844 für sichere Fußgängerüberquerungen.

Es geht uns ALLE etwas an…

Verbesserung der Verkehrssituation & Erhöhung der Sicherheit in der
Schwarzwaldstraße

Am 16.10.2017 wurde bei einem tragischen Unfall in der Schwarzwaldstraße ein
3- jähriger Junge am Zebrastreifen beim FT 1844 von einem Auto erfasst. Deshalb ist es abermals an der Zeit die Stadt auf die Gefährdungssituation durch mangelnde sichere Überquerungsmöglichkeiten der Schwarzwaldstraße aufmerksam zu machen und diese auf zu fordern sich Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation und der Sicherheit zu überlegen.

Unsere Vorschläge:
1. Bedarfsampel statt Zebrastreifen am FT 1844
2. Blinkendes Warnsignal am Zebrastreifen Höhe Sport Kiefer
3. Einrichtung vom Tempo 30 vom Kindergarten St. Carolus bis nach FT 1844
4. Verkehrsinsel um bereits vorhandene Zebrastreifen (Sportkiefer, FT 1844, Höhe
SC-Stadion)
5. Verlegung des bereits vorhandenen Zebrastreifens am Sport Kiefer an die
Verkehrsinsel bei der Bäckerei Faller.

https://www.openpetition.de/petition/online/verbesserung-der-verkehrssituationerhoehung-der-sicherheit-in-der-schwarzwaldstrasse-freiburg-i-brsg

Der Meierhof auf dem Kartaus- Gelände ist definitiv gerettet

In der August 2015 Ausgabe unseres Bürgerblattes schrieben wir: „Wenn der Meierhof, das alte Bauernhaus aus dem Jahr 1745 auf dem Gelände der Kartaus fällt, fällt das letzte Gebäude seiner Art in Freiburg“. Am 30. Januar 2017 wurden wir von Simone Höhl in der BZ zitiert: „Wir werden kämpfen bis aufs Messer“. Nun erfüllt sich das, was lange unsicher war, der Meierhof wird saniert und bleibt damit unserem Stadtbezirk erhalten. Neben diesen mehr als erfreulichen Nachrichten müssen wir jedoch auch registrieren, dass das von uns erhoffte „Bürgertreff-, Tages-, oder Senioren- Café“ nicht möglich sein wird. Der Meierhof auf dem Kartaus- Gelände ist definitiv gerettet weiterlesen

Gerechtigkeit für August Weismann

Die Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen hat vorgeschlagen, die Weismannstraße nur nach dem Komponisten Julius Weismann zu benennen und seinen Vater, den Zoologen August Weismann, ausdrücklich von dieser Ehrung auszunehmen, weil er ein „Wegbereiter der NS-Rassenideologie“ gewesen sei. Wir haben dies in der Juni-Ausgabe des Bürgerblatts dokumentiert, hatten aber ernsthafte Zweifel an dieser Wertung und unsere Gegenargumente brieflich dem Vorsitzenden der Kommission, Prof. Dr. Bernd Martin, mitgeteilt (siehe Bürgerblatt vom August).
Daraufhin hat sich die Kommission erneut mit August Weismann befasst und ihr ursprüngliches Urteil revidiert; die Straße soll auch in Zukunft nach beiden Freiburger Ehrenbürgern benannt bleiben. Der Bürgerverein freut sich, dass seine Argumente Gehör gefunden haben.

Sanierung der Familienheim Wohnanlage Quäker-, Rosegger-, Adalbert-Stifter- und Türkerlouisstraße

Große Baumaßnahmen stehen an. Die Gebäude aus den Jahren 1938-52 sollen grundlegend saniert werden. Der Bürgerverein setzt sich für den Erhalt bezahlbarer, preisgedämpfter Mieten ein.

Sanierung der Familienheim Wohnanlage Quäker-, Rosegger-, Adalbert-Stifter- und Türkerlouisstraße weiterlesen

Naturschutz an der renaturierten Dreisam

Zu dem Artikel „Ökopunkte sind viel zu billig“ in der Wochenzeitschrift „Der Sonntag Freiburg“ vom 13. Aug. 2017 war eine Diktion an Aussagen feststellbar, die aus der Sicht unseres „Bürgervereins-Dreisam- Beauftragten“ Lothar Mülhaupt nicht unwidersprochen bleiben konnten. Daraufhin schrieb er einen Leserbrief an den Sonntag, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollten.

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Bürgerverein in der Ausstellung Nationalsozialismus im Augustiner- Museum

Foto: Lehmann

Auf 25 Personen begrenzt war die Gruppe des Bürgervereins, die am 16. September eine Sonderführung durch die Ausstellung Nationalsozialismus in Freiburg besuchte. Ein eindrückliches Erlebnis das dazu führte, dass viele der Teilnehmenden anschließend das Begleitbuch zur Ausstellung erwarben.

Museumsdirektor Dr. Tilmann von Stockhausen begrüßte unsere Gruppe Foto: Lehmann
Hans Lehmann, BV

Frauenstammtisch des Bürgervereins: Das Ende einer Institution

Nach achtzehn Jahren insgesamt und nach vierzehn Jahren unter der Leitung von Christa Schmidt wird es ab diesem November keinen Frauenstammtisch mehr geben. Frau Christa Schmidt gibt einen kurzen Rückblick auf den Frauenstammtisch des Bürgervereins Oberwiehre – Waldsee und die Gründe der Einstellung Frauenstammtisch des Bürgervereins: Das Ende einer Institution weiterlesen