Kategorie-Archiv: Leser*innenbrief

Leserbrief des Geschäftsführers der Tanzschule Gutmann Matthias Blattmann

Laut Badischer Zeitung kam es ja bei Ihnen im Bürgerverein zu mehrfachen Beschwerden wegen der parkenden Fahrräder auf dem Fußgängerweg und den Autos im Umfeld. Wir nehmen diese Probleme sehr erst, denn wir wollen uns harmonisch in die Umgebung einfügen.

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Leserbrief: Betr.: Im Stadtwald ist Platz für alle

Bild Radfahrverbot Pfad St Otilien

Zum  entsprechenden Artikel im letzten Bürgerblatt muss ich doch als langjähriger Jogger im Sternwald leider andere Erfahrungen beisteuern (sorry, lieber Helmut Thoma…). Mag das Aneinander vorbeikommen auf den gesamten Stadtwald bezogen in der Regel stimmen, so gibt es seit Fertigstellung des Canadian Trails im Bereich des Jogging-Pfads und einiger kleiner Wanderpfade zwischen Sternwaldwiese und Sternwaldeck insbesondere bei schönem Wetter, Feiertagen und Wochenenden ein erhebliches Aufkommen von rasanten Bikern auf deutlich unter zwei Metern breiten Wegen.

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Leser*innenbrief: Schutz der Wanderpfade

Aktionsbündnis zum Schutz der Wanderpfade

Sehr geehrte Damen und Herren des Vereinsvorstandes,

abweichend vom Tenor Ihres Artikels im Bürgerblatt vom Mai 2016 sind wir der Auffassung, dass es u. E. keine vernünftigen Gründe gibt, einen Teil der noch verbliebenen – nicht dem Forstwegebau zum Opfer gefallenen – Wanderpfade den Mountainbikern zu öffnen, denn auf schmalen Wegen ist nun einmal das Radfahren eine mit ungestörtem Wandern inkompatible Waldnutzungsart.

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Leserbrief zum Stadttunnelbeitrag Bürgerblatt #217

„Landesregierung forciert den Bau des Stadttunnels…
Oberirdisch gäbe es nur noch den unvermeidlichen Ziel- und Quellverkehr, was einen signifikanten Straßenrückbau erlauben würde…und die Gestaltung eines Dreisam-Boulevards.“

Leider sind diese in der Dezemberausgabe gemachten Aussagen so nicht richtig: Der Ziel- und Quellverkehr macht grob die Hälfte des Verkehrs auf der B31 aus, je nach Tageszeit. Zur Vermeidung -oder besser gesagt zur Verringerung- wäre ein weiterer Ausbau des ÖPNV und der Radstrecken geboten – nicht ein weiterer Straßenbau.

Den angekündigten Uferboulevard wird es daher auch so nicht geben; es wird allenfalls einen Rückbau in dem Umfang geben, wie er nach Fertigstellung des Stadttunnels in der Schwarzwaldstraße auf Höhe des Alten Messplatzes erfolgt ist. Zwischen jetzigem Tunnelausgang und der Talstraße würde es sogar zu einer weiteren Zerstörung des Stadtraumes kommen: Hier soll ein Autobahn-Vollanschluß entstehen. Die Kosten für dieses Teilstück wären immens. So wäre es in Anbetracht der gewaltigen Summen, die die Integration der Flüchtlinge erfordert, angesagt inne zu halten und das Bauvorhaben in 2 Abschnitte zu teilen: einen, der eine gewisse Verbesserung für den Stadtraum bringt und einen zwischen Talstraße und jetziger

Tunneleinfahrt, bei dem spätere Generationen entscheiden sollen, was besser ist: Vollanschluß, Tunnel oder jetziger Zustand.

E. Mayer