Kategorie-Archiv: Leser*innenbrief

Naturschutz an der renaturierten Dreisam

Zu dem Artikel „Ökopunkte sind viel zu billig“ in der Wochenzeitschrift „Der Sonntag Freiburg“ vom 13. Aug. 2017 war eine Diktion an Aussagen feststellbar, die aus der Sicht unseres „Bürgervereins-Dreisam- Beauftragten“ Lothar Mülhaupt nicht unwidersprochen bleiben konnten. Daraufhin schrieb er einen Leserbrief an den Sonntag, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollten.

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Eiscafé Quo-Vadis im ZO

Zurzeit ist die Fläche im Erdgeschoss des ZO an der sich das Eiscafé Quo- Vadis befand verwaist. Wir vom Bürgerverein sind in dieser Sache verletzenden Anschuldigungen ausgesetzt, zu denen wir keine Stellung nehmen werden, denn sie sind bar jeder Realität. Wir sind mit der Geschäftsleitung des ZO in Kontakt und stellen fest, dass aktuell nach einer passenden Alternative gesucht wird um, die Wohlfühlatmosphäre des ZO zu stärken und den Kunden einen neuen Platz zum Verweilen zu bieten.
Weitere Infos folgen in der November-Ausgabe.

Hans Lehmann, BV

Antwortschreiben der Stadt Hansjakobstraße – ruhender Verkehr

Es ist ein Antwortschreiben der Stadt zum Thema Neuordnung des ruhenden Verkehrs in  gekommen. Hier können Sie das Schreiben lesen:

Antwortschreiben der Stadt Verkehrsberuhigung Hansjakobstraße

Wir sind nicht glücklich mit der Antwort. Das weitere Vorgehen wird im Moment durchdacht.

Leserinnenbrief | VAG Linie 17

Der unten folgende Beschwerdebrief über Probleme mit der Buslinie 17 in der Kartäuserstraße an die VAG erreichte uns nachrichtlich. Über die Antwort der VAG an die Verfasserin werden wir sie in einer der nächsten Ausgaben informieren.

Sehr geehrte Damen und Herren,
als Anwohnerin der Kartäuserstraße nutze ich seit ca. 14 Jahren die o.g. Buslinie oder versuche es zumindest. Das wird angesichts verschiedener Unregelmäßigkeiten immer schwieriger. Am vergangenen Freitag (17.3.2017) war das besonders ärgerlich. Ich wollte mit einem Freund zum Konzert des Barockorchesters ins Konzerthaus fahren (Abfahrt Haltestelle Fabrikstraße 19.38 Uhr, das machen wir seit Jahren so). Allerdings kam das Bustaxi überhaupt nicht; wir waren schon kurz nach halb an der Haltestelle, haben nach der regulären Abfahrtszeit noch 10 Minuten gewartet und sind dann mit dem eigenen Auto gefahren, mit dem Ergebnis, dass wir die erste Hälfte des Konzerts verpasst haben. Das ist besonders ärgerlich, weil der Freund jeweils extra für das Konzert aus Konstanz anreist. Dieses Erlebnis ist momentan der Gipfelpunkt von diversen Ärgernissen mit der Linie, über die ich gerne berichten könnte und die hier im Quartier zunehmend für Verärgerung sorgt. Dazu gehört auch, dass der Fahrplan für die Linie 17 (Sandfang bis Hauptbahnhof) im gedruckten neuen Fahrplan nicht auffindbar ist, ebenso wenig wie in den Linienplänen auf der Internetseite der VAG (natürlich kann ich mich irren- aber 45 Min. Recherchezeit müssten eigentlich reichen bei jemandem mit Medienkompetenz; ich habe nichts gefunden). Es versteht sich, dass dies und mehr dazu beiträgt, potenzielle Fahrgäste dieser Linie abzuschrecken, zumal viele davon betagt sind (s. Rabenkopfstift etc.). Ich hoffe sehr, dass das nicht womöglich beabsichtigt ist. Anders gefragt: wie sehen Sie die Gegenwart und die Zukunft „unserer“ Buslinie?

In Erwartung Ihrer Antwort und mit freundlichen Grüßen
Ute Keßner-Ammann

Leserbrief des Geschäftsführers der Tanzschule Gutmann Matthias Blattmann

Laut Badischer Zeitung kam es ja bei Ihnen im Bürgerverein zu mehrfachen Beschwerden wegen der parkenden Fahrräder auf dem Fußgängerweg und den Autos im Umfeld. Wir nehmen diese Probleme sehr erst, denn wir wollen uns harmonisch in die Umgebung einfügen.

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Leserbrief: Betr.: Im Stadtwald ist Platz für alle

Bild Radfahrverbot Pfad St Otilien

Zum  entsprechenden Artikel im letzten Bürgerblatt muss ich doch als langjähriger Jogger im Sternwald leider andere Erfahrungen beisteuern (sorry, lieber Helmut Thoma…). Mag das Aneinander vorbeikommen auf den gesamten Stadtwald bezogen in der Regel stimmen, so gibt es seit Fertigstellung des Canadian Trails im Bereich des Jogging-Pfads und einiger kleiner Wanderpfade zwischen Sternwaldwiese und Sternwaldeck insbesondere bei schönem Wetter, Feiertagen und Wochenenden ein erhebliches Aufkommen von rasanten Bikern auf deutlich unter zwei Metern breiten Wegen.

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Leser*innenbrief: Schutz der Wanderpfade

Aktionsbündnis zum Schutz der Wanderpfade

Sehr geehrte Damen und Herren des Vereinsvorstandes,

abweichend vom Tenor Ihres Artikels im Bürgerblatt vom Mai 2016 sind wir der Auffassung, dass es u. E. keine vernünftigen Gründe gibt, einen Teil der noch verbliebenen – nicht dem Forstwegebau zum Opfer gefallenen – Wanderpfade den Mountainbikern zu öffnen, denn auf schmalen Wegen ist nun einmal das Radfahren eine mit ungestörtem Wandern inkompatible Waldnutzungsart.

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Leserbrief zum Stadttunnelbeitrag Bürgerblatt #217

„Landesregierung forciert den Bau des Stadttunnels…
Oberirdisch gäbe es nur noch den unvermeidlichen Ziel- und Quellverkehr, was einen signifikanten Straßenrückbau erlauben würde…und die Gestaltung eines Dreisam-Boulevards.“

Leider sind diese in der Dezemberausgabe gemachten Aussagen so nicht richtig: Der Ziel- und Quellverkehr macht grob die Hälfte des Verkehrs auf der B31 aus, je nach Tageszeit. Zur Vermeidung -oder besser gesagt zur Verringerung- wäre ein weiterer Ausbau des ÖPNV und der Radstrecken geboten – nicht ein weiterer Straßenbau.

Den angekündigten Uferboulevard wird es daher auch so nicht geben; es wird allenfalls einen Rückbau in dem Umfang geben, wie er nach Fertigstellung des Stadttunnels in der Schwarzwaldstraße auf Höhe des Alten Messplatzes erfolgt ist. Zwischen jetzigem Tunnelausgang und der Talstraße würde es sogar zu einer weiteren Zerstörung des Stadtraumes kommen: Hier soll ein Autobahn-Vollanschluß entstehen. Die Kosten für dieses Teilstück wären immens. So wäre es in Anbetracht der gewaltigen Summen, die die Integration der Flüchtlinge erfordert, angesagt inne zu halten und das Bauvorhaben in 2 Abschnitte zu teilen: einen, der eine gewisse Verbesserung für den Stadtraum bringt und einen zwischen Talstraße und jetziger

Tunneleinfahrt, bei dem spätere Generationen entscheiden sollen, was besser ist: Vollanschluß, Tunnel oder jetziger Zustand.

E. Mayer